Vergessen Sie die klare Rollenverteilung an der Jockey-Spitze! Während Zac Purton in einer eigenen Liga seine Kreise zieht und Preisgeld-Millionen scheffelt, ist der Kampf um die Krone der Trainer in Hong Kong deutlich spannender. Hier wird um jeden Zentimeter und jeden Sieg gekämpft. Stand 22. Februar 2026 ist das Rennen so eng, dass man mit einer spannenden Saison um den Titel rechnen darf.
Ganz oben behauptet sich aktuell der „King of the Valley“, Caspar Fownes. Mit 36 Siegen hat er die Nase hauchdünn vorne. Erst vor wenigen Tagen feierte er seinen historischen 1.200. Karrieresieg in Hong Kong – ein Meilenstein, den vor ihm nur drei andere Legenden erreicht haben. Seine Pferde galoppierten bisher rund 47,1 Millionen HK-Dollar ein, was etwa 5,12 Millionen Euro entspricht. Doch Fownes spürt den Atem der Konkurrenz bereits im Nacken.
Nur einen einzigen Sieg dahinter lauert Mark Newnham mit 35 Siegen. Der Australier ist der Aufsteiger der Saison und hat mit Invincible Ibis ein heißes Eisen für das kommende Derby im Feuer. Newnham ist erst in seiner zweiten Saison im Hong Kong Jockey Club, mischt die etablierten Kräfte aber ordentlich auf. Seine Schützlinge galoppierten eine Gewinnsumme von 62,8 Millionen HK-Dollar ein, umgerechnet ca. 6,83 Millionen Euro, was seine Ambitionen auf den Titel unterstreicht.
Dicht auf den Fersen folgt David Hayes mit 34 Treffern. Der Routinier liegt in Schlagdistanz und hat finanziell sogar das gesamte Feld abgehängt: Unglaubliche 78,1 Millionen HK-Dollar, also rund 8,5 Millionen Euro, haben seine Pferde bereits eingaloppiert – der absolute Spitzenwert in der Statistik. Dahinter lauert mit Danny Shum, der bei 32 Siegen und etwa 7,6 Millionen Euro steht.











