Auch „Ewig Zweite“ werden zu Legenden

In Australien hat er Kultstatus, jetzt bekommt er einen Platz unter den „Living Legends“ um seinen Ruhestand genießen zu können. Die Rede ist von Tom Melbourne, ein neunjähriger Dylan Thomas-Sohn aus dem Besitz von OTI-Racing.

In down under ist er bekannt dafür, dass er ständig Platzierungen auf Patternlevel, darunter oftmals zweite Plätze, sammelte und sich so um besondere Bekanntheit in dem rennsportverrückten Land verdiente. So konnte zwischenzeitlich 730 Tage keinen Sieg einfahren, in der Zeit kamen allerdings zehn Platzierungen in Gruppe – oder Listenrennen dazu, dreimal auf Top-Level. Er verdiente in dieser Periode 700.000 Australische Dollar, insgesamt kommt er auf 1,4 Millionen Gewinnsumme.

Nun wird er sich unter den Living Legends niederlassen, einer Einrichtung für Rennpferde die dort ihren Lebensalltag genießen können. Eine schöne Geschichte, die zeigt, dass nicht nur Champions nach ihrer Rennkarriere ihren verdienten Ruhestand genießen dürfen.

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