Epsom Oaks: Die zweite O’Brien-Farbe Was erfolgreich

Mit fünf Pferden ging Ballydoyle-Coach Aidan O’Brien (Foto) am Freitag in die Epsom Oaks, als stärkste Waffe galt dabei die von seinem Sohn Joseph gerittene Maybe, die als zweite Favoritin in das Gruppe I-Rennen über 2400 Meter ging. Doch wieder einmal war es die zweite Farbe des irischen Star-Coachs, die in einem großen Rennen erfolgreich war.

Die von Seamus Heffernan gerittene Galileo-Tochter Was, die am Toto 210:10 stand, setzte sich mit einem Hals-Vorteil gegen die Shirocco-Tochter Shirocco Star durch, hinter der es wieder eine halbe Länge bis zur spät endenden 37:10-Favoritin The Fugue war. Hinter dieser landeten mit Vow und eben Maybe zwei weitere stark gewettete Pferde.

Eine enttäuschende Vorstellung bot der Sieger der Badener Meile, der von Sir Mark Prescott trainierte Worthadd bei seinem Start in den Investec Diomed Stakes, einem mit 55.000 Pfund dotierten Gruppe III-Rennen über 1700 Meter. Unter Mirco Demuro kam er als 18:10-Favorit nur auf den vierten Platz im Feld von sechs Pferden.

Es siegte der zweite Favorit (50:10), der von Andrew Balding trainierte, und von Jimmy Fortune gerittene Wallach Side Glance.

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