Englische Felder im Juli klein wie lange nicht mehr

Der lange und sehr warme Sommer in ganz Mitteleuropa zeigt langsam aber sicher auch erste Auswirkungen auf den Galopprennsport. In englischen Bath werden am Mittwoch gerade einmal 30 Pferde an den Start der insgesamt sieben Rennen kommen. In Bath wo es ähnlich wie auf anderen kleinen Bahnen in England, keine Bewässerungsanlagen gibt, ist der Boden nun seit einiger Zeit als „fest“ angegeben. In keiner der sieben Prüfungen sind mehr als sieben Pferde am Start, somit gibt es nicht einziges Mal drei Platzquoten für die englischen „Zocker“.

Allgemein betrachtet sind die englischen Felder im Juli diesen Jahres so klein wie lange nicht mehr. Im Durchschnitt kamen pro Rennen 7,96 Pferde an den Start. Letztes Jahr waren es im gleichen Zeitraum noch 8,58 und 2016 gar 8,95. Betrachtet man nur die Felder der Flachrennen auf Gras sind es noch weniger, nämlich bloß 7,36 Starter pro Rennen. Im Gegensatz dazu ist es in den Startboxen auf den Allwetterbahnen im Königreich mit 10,08 Startern im Monat Juli so voll wie seit 2013 nicht mehr.

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