England: Geldstrafe von Christophe Soumillon aufgehoben

Um den Streit zwischen dem Verband und den Jockeys nicht weiter eskalieren zu lassen, hat die BHA (British Horseracing Autjority) am Freitag Modifizierungen an der neuen Peitschenregelung durchgeführt, die in den letzten Tagen nach ihrer Einführung am 10. Oktober für große Kontroversen gesorgt hatte. Die Strafen sind nicht mehr so hart.

So werden den Jockeys ihre Prozente an den Preisgeldern nur noch vorenthalten, wenn ihre Strafe mehr als sieben Renntage Sperre (bislang drei) beträgt. Das bedeutet, dass ein Reiter, der sein Pferd einmal mehr, als erlaubt mit der Peitsche schlägt, keine Geldstrafe mehr bekommt.

Dies bedeutet, dass Christophe Soumillon (Foto) seine 52.000 Pfund Preisgeld aus den Champion Stakes nicht verliert. Er hatte sein Pferd Cirrus des Aigles sechs- statt fünfmal auf den letzten 200 Metern geschlagen. Die geänderten Regelungen traten ab Freitag in Kraft und gelten rückwirkend.

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