Zwei Pferde mit gleichem Namen innerhalb von nicht einmal zwei Stunden aufeinander zu schieben, diese Möglichkeit hat man als Wetter nicht gerade oft. Am Freitag war das aber der Fall, denn im zweiten Rennen der Veranstaltung in Lyon-Parilly, einem Handicap über 1600 Meter, das mit 16.000 Euro dotiert war, startete der früher von Werner Hefter trainierte Ice Cool. Und um 18.25 Uhr, im zweiten Rennen im irischen Ballinrobe, einem über 3400 Meter führenden Novice’s Hurdle, lief ein siebenjähriger Wallach mit dem gleichen Namen.
Der Ice Cool in Lyon gewann, zahlte am Totalisator 39 Sieg und 18 Platz. Dann kam der Auftritt des anderen Ice Cool, der zur Quote von 43:10 zu den Favoriten seines Rennens zählte, übrigens ein Sohn der Brümmerhoferin No Mercy ist. Und nach einem Rennen von der Spitze aus, führte dieser Ice Cool bis zum letzten Hindernis, wurde dann jedoch noch von zwei Pferden passiert und kam als Dritter über die Linie. 17:10 Platz gab es auf Platz für den Iceman-Sohn, die eiskalte Siegschiebe war aber leider nicht drin (Zum Rennvideo).












