Dubai Racing Carnival so international wie noch nie

Der Dubai Racing Carnival stand zuletzt auch unter dem Eindruck des Konflikts im Nahen Osten. Gleichwohl noch kein Renntag in Meydan ausfallen musste, sagten einigen Kandidaten ihre Teilnahme für den World Cup-Tag am 28. März aus Vorsicht ab. Nichtsdestotrotz konnte der Dubai Racing Club sportlich ein positives Fazit ziehen. In einer Pressemittelung ist vom „internationalsten Carnival aller Zeiten“ die Rede.

Die bisherigen Sieger in Meydan kamen aus fünf verschiedenen Ländern. Neben Pferden aus den Emiraten, waren auch Galopper aus Großbritannien, Frankreich, Oman und Dänemark erfolgreich. Das gab es noch nie in der 22jährigen Historie des Events.

Insgesamt begrüße der Racing Club 47 internationale Trainer aus Großbritannien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Norwegen, Tschechien, Spanien, Oman, Hong Kong und Irland. In Summe liefen 130 ausländische Pferde während des Carnivals. Das waren mehr als 20 Prozent der Gesamt-Starterzahl.

„Dies war mit Abstand der internationalste Dubai Racing Carnival“, sagte Erwan Charpy vom Dubai Racing Club. „Unsere Quarantänestationen waren voll ausgelastet, und wir hatten während des gesamten Meetings durchschnittlich zwölf Starter pro Rennen.“

Nächste Renntage

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So., 22.03.Mülheim
Sa., 28.03.Mannheim
So., 29.03.Düsseldorf
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Mo., 06.04.Köln
So., 12.04.Düsseldorf
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Fr., 20.03.Croise-Laroche, Le Mans
Sa., 21.03.Lyon la Soie, La Teste
So., 22.03.Strasbourg, Auteuil
Mo., 23.03.Chantilly, Compiegne, Mont de Marsan