Corrales reitet Finish zu früh

Offenbar feierte Jockey Gerardo Corrales an Silvester offenbar etwas zu viel. Anders ist sein Fauxpas am Neujahrstag in Gulfstream Park nicht zu erklären.

Denn mit dem 800:10-Außenseiter Enders Cat ritt er eine Runde zu früh bereits sein Finish. Acht Längen vor dem Rest beendete Corrales damit das Rennen zu früh. Pech für die Anhänger des Jockeys und natürlich des großen Außenseiters Enders Cat.

Das Missgeschick weckte Erinnerungen an den Ritt von Rhys McLeod aus dem Jahre 2002 im australischen Moonee Valley. Damals lag McLeod in einem 3000 Meter-Rennen mit seinem Pferd Mystic Outlaw beim ersten passieren des Zielpfostens zwölf Längen in Front, als sein Reiter den Fehler bemerkte. Am Schluss trudelte das Paar 72 Längen hinter dem Feld ins Ziel ein. 

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