Nach seinem zweiten Platz im Deutschen Derby ging man mit Henk Grewes Chiefland nach ParisLongchamp in den Prix Niel. Lange hatte man auch mit einem Start im Grossen Preis von Baden geliebäugelt, doch man entschied sich für das Rennen gegen ausschließlich gleichaltrige in Paris.
Bei diesem Auftritt wurde der Liberty Racing-Vertreter in der 2400 Meter-Prüfung der Gruppe II Vierter. Eine echte Siegchance hatte der Study of Man-Sohn dabei nicht, doch zum Ende hin konnte er unter Cristian Demuro noch einige Gegner einsammeln beziehungsweise überholen. So ließ er beispielsweise den 1,4:1-Favoriten und irischen Derbysieger Benvenuto Cellini hinter sich.
Lars-Wilhelm Baumgarten von Liberty Racing sagte nach dem Rennen: „Wir sind sehr, sehr zufrieden, eine große Leistung. Leider muss Cristian Demuro das Pferd einmal aufnehmen. Wir waren vor dem irischen Derbysieger und sind wirklich glücklich darüber, dort gelaufen zu sein gegen europäische Top-Pferde. Eine große Leistung von Chiefland.“
An der Spitze siegten die Aga Khan-Farben. Für Francis-Henri Graffard siegte Varandir unter Mickael Barzalona. Es war der zweite Gruppesieg für den Zarak-Sohn. Er verwies dabei Alam aus dem Quartier von Mikel Delzangeles unter Pierre-Charles Boudot auf den zweiten Platz. Mauricio Delcher-Sanchez ist der Trainer des Drittplatzierten Pearled Majesty, auf dem Christophe Soumillon saß.










