Erstmals seit Alkaased im Jahr 2005 ging am Sonntag der Japan Cup wieder an ein Pferd aus dem Ausland. Calandagan hatte in Tokio dafür gesorgt. In einem packenden Finale kam der von Francis-Henri Graffard trainierte Gleneagles-Sohn zum Sieg über den japanischen Favoriten Masquerade Ball.
Neben Ruhm und Ehre wurde der Sieg in Tokio natürlich auch finanziell fürstlich entlohnt. Neben dem Preisgeld für den Sieg – ungerechnet sind das 3.068.000 Euro – gab es obendrauf noch einen Bonus von umgerechnet 2.585.583 Euro. Dieser Bonus wurde aufgrund von Calandagans Sieg in den „King George“ fällig.
Macht unterm Strich 5.653.583 Euro.











