Mit einer 50-Prozent-Quote für die deutschen Quartiere endete am Mittwoch der Renntag in Straßburg, denn am Ende gingen vier der acht Prüfungen an hiesige Interessen.
Den Schlusspunkt setzte im letzten Rennen die von Conny Whitfield in Iffezheim für Josef Paul Soppa trainierte Cahagnes, die unter Eddy Hardouin als 12,2:1-Außenseiterin ein Handicap (16.300 Euro) über 1550 Meter gegen Andreas Suborics‘ Thalia (Benjamin Marie) gewinnen konnte. Eine halbe Länge hatte vierjährige Kameko-Tochter im Ziel Vorteil. Der deutsche Zwilling zahlte 146,3:1.
Im Juli 2025 wechselte die Siegerin zu Whitfield, nun der erste Sieg für diese Interessen. Im März 2025 konnte sie bereits ein Rennen gewinnen, damals noch unter der Regie von Jean-Claude Rouget.













