Die Offiziellen des Bahrain Turf Club hoffen darauf, dass das zweitägige The King’s Cup Festival trotz der jüngsten Eskalation im Nahen Osten wird stattfinden können. Auch aus Bahrain kamen am Wochenende Meldungen über Angriffe, unter anderem auf einen US-Militärstützpunkt in der Nähe der Hauptstadt Manama.
Ed Veale, der Racing Director des Bahrain Turf Club, wird am Montag in einer Pressemitteilung wie folgt zitiert: „Die Regierung geht mit der aktuellen Situation richtig um, und es ist wirklich eine Frage von Tag zu Tag. Was den Rennsport angeht, so läuft derzeit alles wie gewohnt, und wir haben heute Morgen die Nennungen für das King’s Cup-Festival veröffentlicht.“
Das Meeting ist für den 5. und 6. März geplant und natürlich haben sich auch viele Gäste aus dem Ausland angekündigt. Einige Pferde sind bereits den gesamten Winter über vor Ort, andere sollten extra für das Festival anreisen. Das Hauptrennen des Meetings ist am Freitag der mit 400.000 Dollar dotierte HM The King’s Cup. Hierfür sind unter anderem der vom Gestüt Brümmerhof gezogene Calif und Cracksking aus der Zucht des Gestüts Haus Ittlingen genannt worden. Charlie Appleby ist mit Royal Power im Rennen, Simon und Ed Crisford könnten West Wind Blows aufbieten.
Noch einmal Ed Veale: „Die Lage wird ständig überwacht und bewertet. Die Pferde, die hier sind, haben wie gewohnt auf der Rennbahn trainiert, und im Moment fahren wir wie geplant fort. Wir sind uns bewusst, dass sich die Lage täglich ändern kann, aber nach derzeitigem Stand werden wir am Donnerstagabend mit den Rennen starten.“













