Trotz der jüngsten Eskalation im Nahen Osten fand am Samstag auf der Rennbahn in Meydan der Super Saturday wie geplant statt. Auch Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum war vor Ort und erlebte den Sieg seinesRebel’s Romance im Dubai City of Gold aus nächster Nähe.
Am Tag danach herrscht unter vielen Rennsportbeteiligten jedoch Unsicherheit. Der Luftraum über den Vereinigten Arabischen Emiraten ist derzeit gesperrt, sodass zahlreiche Aktive, darunter auch mehrere Jockeys aus England, Dubai noch nicht verlassen konnten, obwohl ihre Rückreise bereits geplant war.
In der Stadt selbst berichten anwesende Rennsportjournalisten von einem weitgehend normalen Alltag. Dennoch ist die Lage angespannt, nachdem auch ein US-Stützpunkt in den Vereinigten Arabischen Emiraten Ziel eines Angriffs durch den Iran geworden sein soll. Die Situation wird entsprechend aufmerksam beobachtet.
Auch in Bahrain, wo die Lage als noch angespannter gilt, halten sich derzeit Pferde und Aktive aus Europa auf. Dort soll am kommenden Wochenende das zweitägige King’s Cup Festival stattfinden. Wie sich die Situation weiterentwickelt und ob die geplanten Veranstaltungen stattfinden können, bleibt abzuwarten. Insgesamt sorgt die politische Lage derzeit für große Unsicherheit im internationalen Rennsport.












