Jockey Talk | GaloppOnline

Jockey Talk

Mit Carina Fey

GaloppOnline.de: 13 Treffer in einem halben Jahr - haben Sie sich so etwas vorstellen k├Ânnen?

Carina Fey: Auf keinen Fall. Nat├╝rlich hat eine gro├če Rolle gespielt, dass ich sehr gute Pferde hatte. Ich darf alle Pferde von meinem Chef reiten, wenn ich das Gewicht schaffe. Normalerweise sind das 53 Kilo. Ich versuche aber auch, leichtere Gewichte zu reiten, habe am vergangenen Wochenende bereits 52,5 Kilo in den Sattel gebracht.

GaloppOnline.de: M├╝ssen Sie viel f├╝r ihr Gewicht tun?

Mit Caroline Lippert

GaloppOnline.de: Frau Lippert, Welche Verletzungen haben Sie sich genau zugezogen?

Carolin Lippert: Das Schienbein und die Elle sind gebrochen und der Ellbogen ausgekugelt. Ich bin noch am Samstag operiert worden.

GaloppOnline.de: Haben Sie noch Erinnerungen an den Vorfall?

Mit Dirk Fuhrmann

GaloppOnline.de: Es war Ihr erster Ritt in der Gro├čen Pardubitzer und Ihr erster Sieg. War das der gr├Â├čte Erfolg Ihrer Karriere?

Dirk Fuhrmann: Gerade nach einer Duststrecke wie in den letzten sechs, sieben Monaten in Italien, in der unserem Stall (Anm. d. Red.: bei Francesco Contu) wenig gelungen ist, war das richtige Erleichterung. Immerhin hatte ich in Deutschland einen Lauf. Man kann den Sieg vergleichen mit den Erfolgen im Gran Premio in Meran, doch ist das Rennen in Pardubitz wesentlich spektakul├Ąrer.

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Sie verlie├čen am Samstag die Weidenpescher Bahn mit gesenktem Haupt, schlichen f├Ârmlich zum Parkplatz. Dabei hatten sie eines der bestbesetzten Meilenrennen des Jahres mit Anna Monda gewonnen?

Mit A. Suborics

GALOPPONLINE.DE: Es h├Ątten theoretisch auch acht Siege sein k├Ânnen am letzten Sonntag. Einen Ritt haben Sie in M├╝nchen kurzfristig noch abgesagt.

Andreas Suborics: 53,5 Kilo h├Ątte ich auswiegen m├╝ssen, ich hatte ihn nicht angenommen, musste noch einmal in die Sauna, um f├╝r Manduro ein paar hundert Gramm zu machen. Realisiert habe ich das alles erst, als ich mit dem letzten Pferd gewonnen hatte.

GALOPPONLINE.DE: Hatten Sie im Vorfeld des Renntages an eine solche Serie gedacht?

Mit William Mongil

GaloppOnline.de: Gratulation zum Sieg mit North Queen, letztlich eine leichte Angelegenheit, oder?

William Mongil: Was hei├čt leicht, der Rennverlauf entwickelte sich halt perfekt f├╝r uns. Das war in Deauville anders, da war ich schon etwas entt├Ąuscht gewesen. Aber Deauville ist Deauville, da ist es f├╝r die deutschen Pferde auch schwerer.

GaloppOnline.de: Trauen Sie der Stute auch einen Gruppe II- oder gar Gruppe I-Sieg zu?

William Mongil: Warum nicht? Sie war ja schon Zweite im Gruppe I-Rennen, ist ein gutes Pferd.

Mit A. Helfenbein

GaloppOnline.de: Wie haben Sie das Rennen in K├Âln mit Proudance erlebt?

Andreas Helfenbein: Wir hatten uns schon ausgerechnet, dass wir vorne gehen w├╝rden, da kein Frontrenner im Rennen war. Auch die Entscheidung, nach au├čen zu gehen, war fr├╝h gefallen. Dass Proudance ein K├Ąmpfer ist, wusste ich aus M├╝lheim. Als die Gegner angriffen, ist er immer weitergezogen. Darauf habe ich auch diesmal gebaut.

GaloppOnline.de: Trauen Sie dem Hengst weitere Steigerung zu?

Mit Filip Minarik

GaloppOnline.de: Nachtr├Ąglich Gratulation zu Ihrem zweiten Gruppe I-Sieg. Wie sind Sie eigentlich an den Ritt gekommen?

Mit E. Pedroza

GaloppOnline.de: Mit welchen Hoffnungen waren Sie nach Italien gefahren?

Pedroza: Ich war schon optimistisch. Seraphine hatte sich weiter gesteigert in der Arbeit. Wir haben auf Regen gehofft, da die elastischen Boden bevorzugt. Auch die Distanz war ein Fragezeichen, bedeutete die untere Grenze. Es passte alles. Das Rennen entwickelte sich wie geplant. Wir konnten uns aus Box dreizehn hinter die Pace legen und f├╝hren lassen. Schon in die Gerade hinein hatte ich ein gutes Gef├╝hl. Einmal habe ich die Stute aufgefordert, sie packte gro├č an.

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Was bedeutete der Derbysieg mit Lavirco 1996 f├╝r Sie?

Torsten Mundry: Es war das Nonplusultra. Zwei Jahre nach dem Ende meiner Lehrzeit hatte ich bei Trainer Peter Rau angefangen. Die Zusammenarbeit gestaltete sich sehr erfolgreich, denn wir legten einen fulminanten Start hin. Zu den Erfolgspferden z├Ąhlte auch Lavirco. So gewannen wir mit dem F├Ąhrhofer den Preis des Winterfavoriten in K├Âln und im darauf folgenden Jahr an gleicher St├Ątte mit dem Mehl-M├╝lhens- sowie dem Oppenheim-Union-Rennen zwei wichtige Pr├╝fungen im Hinblick auf Hamburg.

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Wie gro├č war der Stein, der Ihnen nach der Union vom Herzen gefallen ist?

Andreas Suborics: Ich habe mir selbst keinen Druck gemacht, da ich ja zwei Wochen vorher schon geritten bin. Mir ging es die ganze Zeit ├╝ber gut. Dass es so knapp war gegen den Pacemaker, h├Ątte ich nicht gedacht. Ich bin nat├╝rlich froh, dass wir noch vorbeigekommen sind.

GaloppOnline.de: Es gab Stimmen, die gesagt haben, es h├Ątte nie geklappt, wenn Terry Hellier die L├╝cke nicht aufgemacht h├Ątte. Wie gehen Sie damit um?

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Gratulation zu dem tollen Ergebnis in Iffezheim. Mal im Scherz Meinung nach gefragt: Warum nicht noch mehr Siege?

Mit Dirk Fuhrmann

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einer solchen Ausbeute gerechnet? Sie h├Ątten ja auch in Italien in den Sattel steigen k├Ânnen.

Dirk Fuhrmann: Mit einem guten Laufen von Schattenmann hatte ich gerechnet. Ich h├Ątte am Sonntag in Meran reiten k├Ânnen, aber die Ritte dort w├Ąren nicht vern├╝nftig gewesen. Ich bin dann lieber in Baden-Baden geblieben, habe mir auch den Reisestress erspart.

GaloppOnline.de: Ist Ihre Familie mitgekommen?

Mit Stefanie Hofer

GaloppOnline.de: Herzlichen Gl├╝ckwunsch zum Ausgleich II-Sieg. Waren Sie ├╝berrascht, als Sie erfuhren, dass Sie Kaliyan im Ausgleich II reiten d├╝rfen?

Stefanie Hofer: Ja nat├╝rlich, ich habe mich riesig gefreut, das war eine tolle Sache. Und als es dann auch noch zum Sieg gereicht hat, war ich nat├╝rlich ├╝bergl├╝cklich.

GaloppOnline.de: Sind Sie vor dem Rennen sehr nerv├Âs gewesen?

Stefanie Hofer: Ja, ich war sehr aufgeregt, aber im Rennen selbst dann nicht mehr, dann vergesse ich so etwas, dann konzentriert man sich auf das Rennen.

Mit Rikki Morse

GaloppOnline.de: Wie lange arbeiten Sie schon f├╝r Godolphin und wie sieht Ihr Job genau aus?

Rikki Morse: Seit November 2000. Ich reite die J├Ąhrlinge aus und bereite die Zweij├Ąhrigen vor.

GaloppOnline.de: F├╝r wie lange wechseln Sie mit den Pferden von Dubai nach England?

Rikki Morse: Von Mitte April bis Ende Oktober, den Rest des Jahres verbringe ich in Dubai.

GaloppOnline.de: Wie ist die Arbeit verglichen mit Deutschland, auch was den Zeitaufwand anbetrifft?

Mit A. Helfenbein

GaloppOnline.de: 23 Siege in gut f├╝nf Monaten - wie f├Ąllt Ihre Bilanz aus?

A. Helfenbein: Ich bin damit sehr zufrieden. Dabei hatte ich noch etwas Pech, denn an drei Renntagen war ich krank, hatte eine dicke Bronchitis. Da sind mir drei Sieger entgangen. Und als ich wiedereingestiegen bin, habe ich mir ein Reitverbot von drei Tagen eingehandelt. Leider hat das wieder zwei Punkte gekostet. In dieser Woche bin ich am Sonntag noch gesperrt, werde am Dienstag wieder ins Geschehen eingreifen.

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: 25 Rennen haben Sie in diesem Winter gewonnen. War solch eine Erfolgsziffer auch f├╝r Sie erstaunlich?

Adrie de Vries: Damit hatte ich nicht gerechnet, zumal ich zwischendurch auch noch Urlaub hatte. Als ich zur├╝ckkam, ging es aber ganz schnell mit den Siegen. Oft habe ich mehrere Rennen an einem Tag gewonnen. Die Top-Jockeys waren in dieser Zeit nicht im Einsatz. Da waren die Chancen f├╝r mich nat├╝rlich besser. Und wenn man in Form ist, kommt alles andere von ganz alleine.

Mit Jiri Palik

GaloppOnline.de: Haben Sie ihr Gastspiel in Macau fr├╝her beendet als urspr├╝nglich vorgesehen?

Jiri Palik: Ich bin am 2. Februar wieder zur├╝ckgekehrt. Es lief nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Deshalb habe ich fr├╝her aufgeh├Ârt.

GaloppOnline.de: Ein Sieg war sicher nicht das Gelbe vom Ei. Was waren die Gr├╝nde?

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Wie geht es Ihnen aktuell?

Suborics: Von Tag zu Tag besser, auch wenn ich in den letzten Tagen eine Grippe hatte. Dadurch entstanden Kr├Ąmpfe, bei Husten hatte ich wahnsinnige Schmerzen. Aber ansonsten geht es sp├╝rbar aufw├Ąrts. Die Schmerzen sind auszuhalten.

GaloppOnline.de: M├╝ssen Sie noch dauerhaft liegen, oder k├Ânnen Sie bereits wieder aufstehen?

Mit Tarkan Vardik

GaloppOnline.de: Zur Zeit erscheint Ihr Name nicht in den Starterlisten. Was ist passiert?

Tarkan Vardik: Ich bin verletzt, muss Prellungen auskurieren, die mir tagelang arge Schmerzen bereitet haben.

GaloppOnline.de: Wo ist das passiert?

Tarkan Vardik: Beim Aufgalopp mit Kissmiss am 16. Januar. Ich hatte die B├╝gel verloren, wollte sie mir wieder holen, wobei die Stute weggebrochen ist und ich auf die Umrandung zur Grasbahn gefallen bin. Zuerst waren die Schmerzen zu ertragen, doch dann wurde es immer schlimmer.

Mit Henk Grewe

GaloppOnline.de: Vier Treffer an einem Wochenende - was war der sch├Ânste Sieg f├╝r Sie?

Henk Grewe: Das kann man schwer sagen, Besonders toll fand ich Shadow Man wieder reiten zu k├Ânnen nach dem Malheur im letzten Jahr, auch wenn er nur Dritter wurde. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

GaloppOnline.de: Wie ist die Resonanz nach so vielen Siegen innerhalb k├╝rzester Zeit?

Mit Andre Best

GaloppOnline.de: Auf den Sandbahnen lief es bei Ihnen wie am Schn├╝rchen. Kam das f├╝r sie ├╝berraschend?

Andre Best: Ich hatte damit nicht gerechnet. Ende des Jahres lief es bei mir so gut, das Jahr h├Ątte durchaus noch l├Ąnger sein k├Ânnen. Viele Jockeys waren schon in Urlaub, ich habe da einen Schub gemacht und einen guten Lauf bekommen.

GaloppOnline.de: Am Sonntag steuerten Sie Avalox in Dortmund zu einem souver├Ąnen Sieg? Was ist der Plan mit dem Schimmel?

Mit Marvin Suerland

GaloppOnline.de: Sie haben 2004 sieben Rennen gewonnen. Haben Sie damit rechnen k├Ânnen?

Marvin Suerland: ├ťberhaupt nicht. Als Amateur hatte ich zuvor kein einziges Rennen gewinnen k├Ânnen. Ich reite bereits seit meinem 14. Lebensjahr. Seit einigen Wochen ist Jens Hirschberger mein Manager, er k├╝mmert sich um meine Ritte.

GaloppOnline.de: Haben Sie eine bevorzugte Taktik im Rennen?

Marvin Suerland: Auf der Sandbahn reite ich am liebsten von der Spitze aus. Da bekommt man auch am wenigsten Dreck ab.

Mit Michael Figge

GaloppOnline.de: Ein Punkt R├╝ckstand, Sie werden sicherlich alles daran setzen, das Championat zu erringen. Wie sehen Sie Ihre Chancen?

Michael Figge: Nat├╝rlich. Grunds├Ątzlich bin ich auch optimistisch, zumal ich derzeit noch 59 Kilo reiten kann, was ich eigentlich nur als Kampfgewicht f├╝r Baden-Baden vorgesehen hatte. Die Chancen liegen wohl bei f├╝nfzig/f├╝nfzig. Oliver Sauer hat einen Sieg mehr. Wenn ich noch ein Rennen gewinnen w├╝rde, w├╝rden wir beide hochgezogen, damit w├Ąre ich schon zufrieden.

Mit Paul Johnson

GaloppOnline.de: Wie geht es Ihrem Kind und Ihrer Freundin?

Paul Johnson: Am Dienstagabend kam unser Sohn Ian zur Welt. Es ist alles in Ordnung. Meine Freundin und er m├╝ssen noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. Er ist 3300 Gramm schwer und f├╝nfzig Zentimeter gro├č. Ich war bei der Geburt die ganze Zeit dabei. Es war ein Super-Gef├╝hl. Man kann dabei ja leider nichts helfen, kann nur hoffen, dass alles gut abl├Ąuft.

Mit A. Suborics

GaloppOnline: Sie hatten ein gigantisches Wochenende mit dem Gruppe I-Sieg auf Paita in Saint-Cloud und dem Erfolg mit Eagle Rise gegen Martillo in Rom. Wie liefen diese Tage denn technisch ab?

Mit Kirstin Hutcheson

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einer solchen Saisonbilanz gerechnet?

Mit Peter Heugl

GaloppOnline.de: Nach Sambak├Ânig im Jahre 2000 gelang Ihnen mit Peppercorn am vergangenen Sonntag der zweite Gruppe-Sieg. Wie kamen Sie an den Ritt?

Peter Heugl: Ich hatte das Gl├╝ck auf meiner Seite, dass Andreas Suborics, der eigentlich f├╝r Peppercorn verpflichtet werden sollte, Attilia reiten musste. Ich habe ja schon h├Ąufiger f├╝r Uwe Ostmann geritten.

GaloppOnline.de: Wann haben Sie geglaubt, dass Sie das Rennen gewinnen w├╝rden?

Mit Thierry Gillet

GaloppOnline.de: Sie haben mit Bago Ihren ersten Arc gewonnen. Was bedeutet dieser Triumph f├╝r Sie pers├Ânlich?

Thierry Gillet: Das war ein au├čergew├Âhnlicher Sieg, der mich absolut nicht ├╝berrascht hat. Ich hatte immer gro├čes Vertrauen in Bago.

GaloppOnline.de: Hatten Sie nach den letzten beiden schw├Ącheren Formen keine Zweifel?

Thierry Gillet: Ich war davon ├╝berzeugt, dass er dieses Rennen gewinnen k├Ânnte, habe auch keinen Moment daran gezweifelt, ob er die Distanz bew├Ąltigen w├╝rde.

Mit Oliver Sauer

GaloppOnline: Wie geht es Ihnen nach dem Sturz in Quakenbr├╝ck?

Oliver Sauer: Ganz gut eigentlich, ich habe gestern zum ersten Mal nach dem Schl├╝sselbeinbruch die Schmerztabletten weggelassen und es geht. Einen Handstand kann ich zwar noch nicht machen, aber sonst ist alles o.k..

GaloppOnline: Der Sturz sah zun├Ąchst schlimmer aus.

Mit Ian Ferguson

GaloppOnline.de: Sie haben mit Vallera Ihr erstes Gruppe-Rennen gewonnen. Was waren Ihre Gef├╝hle?

Mit Terry Hellier

GaloppOnline.de: Zwei Gruppe I-Siege mit Albanova, wie sind Sie ├╝berhaupt an die Ritte gekommen?

Terry Hellier: Das hat Lord FitzGerald gemanagt. Er hat mich vor dem D├╝sseldorfer Rennen gefragt, ob ich frei sei. Man wollte einen in Deutschland t├Ątigen Jockey verpflichten, da die Stute an der Maschine h├Ąufiger Schwierigkeiten gemacht hat und er das dann besser kommunizieren kann. In D├╝sseldorf hat man es ohne Kapuze versucht, sie stand nicht sehr gut in der Box. In K├Âln hat es mit Kapuze zehnmal besser geklappt.

Mit L. Hammer-Hansen

GaloppOnline.de: Gratulation zu Ihrem Sieg im Schwedischen Derby mit Zenato. Ihr bislang gr├Â├čter Erfolg in Skandinavien?

Lennart Hammer-Hansen: Danke. Nat├╝rlich ist ein Derbysieg immer etwas ganz Besonderes, zumal es das erste Derby ist, das ich gewonnen habe. Von der Bedeutung her war vielleicht der Sieg mit Montalban vor vier Jahren im Scandinavian Open in Klampenborg, einem Gruppe III-Rennen, aber genauso hoch zu bewerten.

GaloppOnline.de: Hatten Sie vorher mit einem Sieg gerechnet?

Mit K. D. Werning

GaloppOnline.de: In Hamburg haben Sie beim Derby-Meeting Ihren 50. Sieg erzielt, d├╝rfen sich nun Jockey nennen. Was war das f├╝r ein Gef├╝hl, als Sie mit Felicia als Erste durch das Ziel kamen?

Katharina Daniela Werning: Es war unbeschreiblich. In Hamburg zu reiten ist sowieso immer schon etwas ganz Besonderes. Die Zuschauer sind so toll. Und dann passte ja alles zusammen, mit dem Sieg konnte man ja nicht unbedingt rechnen, dann war es noch ein Pferd aus unserem eigenen Stall und im Besitz meiner Eltern.

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Wann waren Sie sich sicher, das BMW 135. Deutsche Derby nicht mehr verlieren zu k├Ânnen?

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