Jockey Talk | GaloppOnline

Jockey Talk

Mit Stephen Hellyn

GaloppOnline.de: Gratulation zum ersten Gruppe I-Sieg. Zu welchem Zeitpunkt im Rennen haben Sie an einen Erfolg geglaubt?

Stephen Hellyn: Vielen Dank. Erst im Ziel wurde mir bewusst, dass ich es tats├Ąchlich geschafft hatte. Getaway ging zu jedem Zeitpunkt im Rennen sehr gut und gab mir stets ein gutes Gef├╝hl.

GaloppOnline.de: Wie kam es ├╝berhaupt zu dieser gro├čen Chance mit Getaway?

Mit A. Starke

Bislang f├╝nf Mal konnte Jockey ANDRASCH STARKE in seiner erfolgreichen Karriere das Deutsche Derby gewinnen und ebensoviele Championatstitel erringen. Der 35-j├Ąhrige geb├╝rtige Stader ritt noch am vergangenen Samstag Quijano bei seinem ersten USA-Auftritt in Belmont Park auf einen hervorragenden dritten Platz und wird am Sonntag auf Kamsin, Stall Blankeneses Derbysieger von 2008, im Deutschland-Preis im Sattel sitzen. Roman Punge sprach f├╝r die Sport-Welt mit Andrasch Starke nicht nur ├╝ber Kamsin, sondern auch ├╝ber den Verlauf der letzten Wochen.

Mit F. Johansson

GaloppOnline: Gratulation Herr Johansson zum zweiten Derbysieg in drei Jahren. H├Ątten Sie im Vorfeld damit gerechnet?

Fredrik Johansson: Gerechnet nicht, aber gehofft schon. Wann gewinnt man schon einmal ein Derby? Das passiert nicht alle Tage und ich bin echt happy, dass es so gut f├╝r mich lief. Ich bin der gesamten Mannschaft vom Gest├╝t Schlenderhan sehr dankbar.

GaloppOnline: Wie sind Sie an den Ritt auf Wiener Walzer gekommen?

Mit A. Starke

GaloppOnline.de: K├Ânnen Sie einmal einen Vergleich ziehen zwischen Ihrem diesj├Ąhrigen Derby-Ritt Saphir und beispielsweise einem Kamsin?

Andrasch Starke: Das ist wirklich sehr schwierig, diese beiden miteinander zu vergleichen.

GaloppOnline.de: Welchen Pferden haben Sie im Derby am meisten zugetraut?

Andrasch Starke: Am meisten Mumm hatte ich damals z.B. auf Schiaparelli oder einem Next Desert. Auch Samum geh├Ârte in diese Stra├če. Das waren Maschinen, wie es sie nur alle paar Jahre einmal gibt.

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Welches Pferd werden Sie im Deutschen Derby reiten?

Andreas Suborics: Ich habe mich f├╝r Bolivia entschieden. Die Entscheidung war aber nicht leicht, vor allem Frantic Storm hat sich nach seinem letzten Start gut gesteigert.

GaloppOnline.de: Welche Chancen haben die anderen Pferde Ihres Stalles und wer ist Ihr Favorit auf den Derbysieg?

Mit Nadine Gratz

GaloppOnline.de: Gl├╝ckwunsch, Frau Gratz. Das war ja ein sehr erfolgreiches Wochenende f├╝r Sie. Wo und wann haben Sie in den USA gewonnen?

Nadine Gratz: Danke. Ja, das war ein unvergessliches Wochenende. Am Freitag habe ich zun├Ąchst auf der Rennbahn in Penn National Park in Pennsylvania und einen Tag sp├Ąter in Delaware Park in Philadelphia gewonnen.

GaloppOnline.de: War das eigentlich Ihre erste Begegnung mit dem amerikanischen Rennsport gewesen?

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: Wie haben Sie sich nach der R├╝ckkehr aus Katar wieder in der Heimat eingelebt?

Adrie de Vries: Ach, das ging ganz schnell. Ich lebe derzeit in Holland bei meinen Eltern und Geschwistern, muss derzeit noch auch die Familie warten, die allerdings in zwei Wochen ebenfalls aus Katar zur├╝ckkommt, um dann zwei Monate in Holland zu bleiben. Auf ihre R├╝ckkehr freue ich mich schon jetzt.

GaloppOnline.de: Und wie l├Ąuft es aus Ihrer Sicht in Bergheim?

Mit Yann Lerner

GaloppOnline.de: Drei Ritte, drei Siege, besser gehts nicht. Waren das Ihre ersten Ritte auf der K├Âlner Bahn?

Yann Lerner: Nein, ich bin schon mal hier geritten. Das mu├č wohl zwei Jahre her sein. Damals habe ich auf Loup de Mer gesessen. Wir waren Vierter damals im Gruppe-Rennen.

GaloppOnline.de: M├╝ssen die deutschen Galoppfans denn wieder so lange warten, bis Sie einmal wieder kommen.

Yann Lerner: Ich komme gerne wieder, wenn es m├Âglich ist.

GaloppOnline.de: Wie hat es Ihnen in K├Âln gefallen?

Mit Schnakenberg

GaloppOnline.de: Gratulation noch einmal zu diesen wirklich beeindruckenden Erfolgen w├Ąhrend des Badener Meetings. Allegan, Brennus und Barry Hirsch. Was war der sch├Ânste Sieg in den letzten Tagen?

Mit Terry Hellier

GaloppOnline.de: Auf welche chancenreichen Hellier-Ritte d├╝rfen sich die Fans in Baden Baden freuen?

Terry Hellier: Ich glaube vor allen Dingen, dass Abbadjinn im Benazet-Rennen eine sehr gute Chance haben m├╝sste. Nicht weniger chancenreich sollte auch Abbashiva in der Badener Meile sein. Das sind schon Ritte, auf die ich mich sehr freue. Aber auch am Donnerstag n├Ąchste Woche in Avenches, wenn Caro Jina aus unserem Quartier in den 1000 Guineas der Schweiz antritt, hoffe ich nat├╝rlich auf ein erfolgreiches Abschneiden.

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: Mit Irian haben Sie k├╝rzlich das Busch-Memorial gewonnen und sollten ihn auch im Mehl-M├╝lhens-Rennen reiten. Jetzt fehlt aber Ihr Name, was ist der Grund?

Mit J.P. Carvalho

GaloppOnline.de: Herr Carvalho, wie geht es Ihnen aktuell?

Jean-Pierre Carvalho: Danke der Nachfrage. Ich bin auf einem sehr guten Weg. Zur Zeit l├Ąuft noch eine Rehama├čnahme in Rastatt, aber es wird schon wieder.

GaloppOnline.de:: Was war passiert an diesem 16. November 2008?

Mit Stephen Hellyn

'Ich hoffe, der Sieg ist ein Sprungbrett f├╝r mich'

GaloppOnline.de:Gratulation zum Sieg in K├Âln. War das Ihr bislang gr├Â├čter Erfolg?

Stephen Hellyn: Es war mein bislang gr├Â├čter Sieg in Deutschland, aber ich habe mit der Stute Duana f├╝r Trainer Jan Pubben 2007 das Derby in Holland gewonnen.

GaloppOnline.de:Welcher Sieg war sch├Âner oder f├╝r Sie wichtiger?

Mit Ahmad Ajtebi

GaloppOnline.de: Wie wurden Sie Kamelreiter?

Ahmad Ajtebi: Ich habe bei meinem Vater begonnen, der Kameltrainer war, als ich sechs Jahre alt war, mit 14 habe ich aufgeh├Ârt.

GaloppOnline.de: Wie kam der Wechsel zu den Pferden zustande?

Ahmad Ajtebi: Ich traf Sheikh Mohammed, und er sagte, ich solle Pferde reiten. Man hat mich nach Irland geschickt, wo ich vier Monate bei John Oxx t├Ątig war. Ich habe dort immer mehr dazugelernt. Der Australier John Sadler gab mir die ersten Ritte. Inzwischen habe ich in 14 oder 15 L├Ąndern geritten.

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Auch wenn Sie am Sonntag nichz das erste Mal eine Serie an einem Renntag hingelegt haben, ist es doch sicherlich immer wieder ein neues, sch├Ânes Gef├╝hl?

Andreas Suborics: Auf jeden Fall. Und es ist auch sch├Ân dazu, weil die letzte Saison nun doch bescheiden war und ich jetzt mit dieser Viererserie einen in der Saison fr├╝hen wirklich erfolgreichen Tag erleben.

GaloppOnline.de: Was bedeutet Ihnen eine solche Serie wie in D├╝sseldorf?

Mit A. Starke

GaloppOnline.de: Sind Sie froh, dass es nun auf Gras wieder losgeht?

Andrasch Starke: Ja, doch, das kann man so sagen. Es ist doch etwas anderes, auf Sand oder auf Gras zu reiten. Es ist aber ok, dass im Winter die Sandbahn im Mittelpunkt steht, und es nun im wieder losgeht auf Gras, das war ja die letzten Jahre immer so. Es w├Ąre von der Witterung her in diesem Winter auch gar nicht anders m├Âglich gewesen.

GaloppOnline.de: Wie sind die Pl├Ąne f├╝r 2009: werden Sie durchreiten?

Mit Steffi Hofer

GaloppOnline.de: Es l├Ąuft ja wirklich rund im Moment. Was sind die Gr├╝nde, dass es momentan so ausgezeichnet passt, und was setzen Sie sich pers├Ânlich als Ziel f├╝r die laufende Saison?

Steffi Hofer: Also momentan kann ich mich wirklich nicht beklagen. Ich erhalte gute Chancen, aber man muss fairerweise sagen, das viele Topjockeys erst jetzt nach und nach wieder in das Geschehen eingreifen. Ich m├Âchte schon so schnell wie m├Âglich unter die Top 10 in die Statistik.

Mit Cevin Chan

GaloppOnline.de: Der vergangene Sonntag war sicher Ihr gr├Â├čter Tag im Rennsport. Hatten Sie mit drei Siegen gerechnet?

Cevin Chan: Nat├╝rlich nicht. Es waren ja nicht unbedingt Favoriten, die ich geritten habe, auch wenn ich mir mit Ocareion schon etwas ausgerechnet hatte. Aber bei den anderen beiden konnte man ja nicht unbedingt von einem Sieg ausgehen. Als Stellar Rose dann im letzten Rennen ├╝berlegen war, war ich nat├╝rlich vor Freude ├╝berw├Ąltigt. So etwas habe ich noch nicht erlebt, es hat an diesem Tag einfach alles gepasst.

Mit Karoly Kerekes

GaloppOnline.de: Die Meldung von ihrem neuen Engagement am Stall von Wolfgang Figge kam relativ ├╝berraschend. Wie kam der Kontakt zustande?

Karoly Kerekes: Das ging von Herrn Figge aus. Er hat mich angerufen und gefragt, ob ich bei ihm anfangen m├Âchte. Ich habe nicht sehr lange ├╝berlegt und mich daf├╝r entschieden, das Angebot anzunehmen.

GaloppOnline.de: Was haben Sie im letzten Jahr gemacht?

Mit J.P. Carvalho

GaloppOnline.de: Leiden Sie noch immer unter den Folgen von Br├╝chen am Schl├╝sselbein und Brustbein nach ihrem Sturz?

Jean-Pierre Carvalho: Wie es derzeit aussieht, werde ich nicht vor Anfang oder Mitte April wieder in den Rennsattel steigen k├Ânnen. Die ├ärzte, die von komplizierten, von ihnen noch nie gesehenen Br├╝chen sprachen, haben erstklassige Arbeit geleistet. Doch treten bei Belastung noch immer Probleme auf, so dass ich mich noch etliche Wochen gedulden muss.'

GaloppOnline.de: Wann kommen Sie wieder zum Einsatz?

Mit K. Werning

GaloppOnline.de Mit 24 Siegen waren Sie im Jahr 2008 hinter Steffi Hofer die zweiterfolgreichste Reiterin des Landes. Sind Sie mit der abgelaufenen Saison zufrieden?

Katharina Werning Von der Anzahl der Siege her war es sicher in Ordnung, aber ich h├Ątte gerne auch ein gr├Â├čeres Rennen gewonnen, so wie 2007, als ich mit Desabina in einem Listenrennen erfolgreich war. Aber ich will mich nicht beklagen. Bei sinkender Anzahl von Renntagen habe ich fast genau soviele Rennen gewonnen wie 2007, das ist schon in Ordnung.

Mit P. v. DeKeere

GaloppOnline.de: Guten Tag Herr van de Keere. Wie geht es Ihnen? Man hat lange nichts mehr vom Reiter Pascal van de Keere geh├Ârt. Was sind die Gr├╝nde und was machen Sie zur Zeit?

Mit E. Pedroza

GaloppOnline.de: Sie waren jetzt zum zweiten Mal hintereinander Champion. Hat der neuerliche Titel dieselbe Bedeutung wie der erste?

Eduardo Pedroza: Das zweite Championat bedeutet mit sehr viel. Man kann das sp├Ąter einmal seinen Kindern erz├Ąhlen, wenn man zweimal in Deutschland den Titel geholt hat. Es ist ja auch nicht einfach, das Championat zu verteidigen.

GaloppOnline.de: Was halten Sie f├╝r besser ÔÇô die Championatsregelung nach Siegen oder nach Gewinnsumme?

Eduardo Pedroza: Nach Siegen, das ist fairer und ehrlicher.

Mit Henk Grewe

GaloppOnline.de: Am vergangenen Sonntag wurden Sie nach dem Sieg auf Feather Cloud f├╝r drei Wochen gesperrt. Was machen Sie in den n├Ąchsten Wochen, wenn Sie nicht in den Rennsattel steigen d├╝rfen?

Henk Grewe: Die Strafe trifft mich sehr empfindlich. Gerade bei uns Deutschland sind derzeit drei Wochen bei den wenigen Renntagen sehr drastisch.

GaloppOnline.de: Gilt das Reitverbot auch im benachbarten Ausland?

Mit L. Hammer-H.

GaloppOnline.de: Herr Hammer-Hansen, am vergangenen Wochenende gelangen Ihnen gleich drei Treffer auf der Sandbahn in Dortmund. Ist das der Ausdruck eines neuen Selbstbewusstsein?

Lennart Hammer-Hansen: Das kann man so nicht sagen. Eigentlich l├Ąuft es seit der Trennung am M├Ąder-Stall vor dem Hamburger Meeting besser denn je. Ich arbeite aktuell als Freelancer. Zugegebenerma├čen war es nicht einfach, hier in Deutschland wieder auf die Beine zu kommen, als ich mit den ersten Ritten im Fr├╝hjahr versucht habe, wieder chancenreiche Ritte zu bekommen.

Mit William Mongil

GaloppOnline.de: Bonjour Monsieur Mongil, wie geht es Ihnen? Mittlerweile sind annn├Ąhernd zwei Jahre vergangen, als sie in ihre Heimat zur├╝ckgekehrt sind. Was war eigentlich der Grund f├╝r das Abbrechen der Zelte in K├Âln? Und wie ist der aktuelle Stand der Dinge?

Mit A. Pietsch

GaloppOnline.de: Sieg mit Antara im M├╝nchener Hauptereignis, einen Tag sp├Ąter Sieg mit Magic Eye im K├Âlner Hauptrennen. Hatten Sie schon einmal ein derartiges Wochenende in Ihrer Karriere?

Alexander Pietsch: Nein, ich kann mich nicht erinnern, an zwei aufeinander folgenden Tagen die Hauptereignisse gewonnen zu haben. Aber alles geschieht zum ersten Mal. Es hat jedenfalls Spa├č gemacht.

GaloppOnline.de: Sowohl Antara als auch Magic Eye galten als Favoritin bzw. Mitfavoritin. Auch in Ihrer Einsch├Ątzung?

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Wie oft wird man Sie denn noch in Deutschland als Jockey erleben?

Torsten Mundry: Meine Planung sieht den Renntag am 16. November in Hannover als Finale meiner Reiterkarriere vor. Dann geht nicht nur meine Laufbahn, sondern auch die Saison der Gruppe-Rennen zu Ende. Und da will ich halt noch einmal mit Prince Flori dabei sein.

GaloppOnline.de: Dann werden ja nicht mehr viele Siege zu Ihren 1.183 Erfolgen hinzu kommen?

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: Wann sind Sie nach Deutschland zur├╝ckgekommen?

Adrie de Vries: Am Samstag vor einer Woche bin ich hier gelandet und dann zu meiner Schwester nach Heerlen weiter gereist, wo ich auch ├╝bernachtete.

GaloppOnline.de: Bei der Landung m├╝ssen Sie doch fast einen Temperaturschock erlitten haben?

Adrie de Vries: Ich wusste ja von fr├╝heren Gelegenheiten her, was mich an Temperaturen um diese Jahreszeit erwartet. Dennoch war es schon ein erheblicher Unterschied zu Katar, aber erfroren bin ich nicht.

Mit E. Pedroza

GaloppOnline.de: Herr Pedroza, Ihr Vorsprung im Kampf um das deutsche Jockeychampionat mit 9 Siegen sieht komfortabel aus, ist die Sache schon entschieden?

Eduardo Pedroza: Das sehe ich nicht so. Ich kenne doch meinen Freund Filip. Der liegt immer auf der Lauer und gibt nie auf. Du brauchst nur einen schlechten Tag und schon sieht die Sache wieder spannend aus. Nein, nein. Das Ding ist noch nicht durch.

GaloppOnline.de: Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass es eigentlich das ganze Jahr so hervorragend l├Ąuft bei Ihnen?

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Wie haben Sie den Fehlstart aus Ihrer Sicht erlebt?

Andreas Suborics: Ich hatte einen sehr guten Start, hatte nach hundert Metern schon rund eine L├Ąnge Vorsprung. Ich konnte dann im Augenwinkel erkennen, dass der Starthelfer rechts von mir die rote Flagge gehoben hat und einmal bewegt hat, dann aber die Flagge starr festgehalten hat. Ich habe mich dann mehrfach nach Innen und Au├čen umgedreht, die Jockeys, die ich sehen konnte, haben alle normal weiter geritten. Au├čerdem gab es kein Lichtsignal, das normalerweise einen Fehlstart anzeigt.

Mit A. Starke

GaloppOnline.de Wie geht es Quijano nach dem ersten Kanada-Auftritt und was machen die weiteren Vorbereitungen?

Andrasch Starke Ich muss sagen, der hat das Rennen ganz hervorragend weggesteckt. Die Vorbereitungen k├Ânnten optimaler nicht laufen. Ich freue mich riesig auf den Start in drei Wochen.

GaloppOnline.deWie waren die Bedingungen denn vor Ort? Und wie sehen Sie den Rennverlauf in den Northern Dancer-Stakes im Nachhinein?

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Abbashiva blieb im Gruppe-Rennen in Hannover als Vierter unter den Erwartungen. Hatten Sie anschlie├čend ein komisches Gef├╝hl, was nun den Ritt auf dem Trainingsgef├Ąhrten Abbadjinn im Oppenheim Fonds Trust Silberne Peitsche in K├Âln anging?

Torsten Mundry: Nein, denn man muss ber├╝cksichtigen, dass Abbashiva dreij├Ąhrig ist, in schweren Rennen gelaufen und so durchaus auch einmal unter Form bleiben kann.

GaloppOnline.de: Weshalb haben Sie in K├Âln und nicht in Hannover geritten?

Mit Johnny Murtagh

GaloppOnline.de: Was bedeutet f├╝r Sie der gl├╝ckliche Erfolg mit Halfway To Heaven in den Nassau Stakes in Goodwood?

Johnny Murtagh: Es ist immer ein besonderes Vergn├╝gen, wenn man sich in einem engen Finish gegen die besten Jockeys behaupten kann. Man beginnt zu denken, dass man seinen Job gut macht.

GaloppOnline.de: Was trauen Sie der Stute noch zu?

Johnny Murtagh: Sie hat ein sehr gro├čes Herz. Sie erk├Ąmpft sich alles. Jetzt hat sie zwei Gruppe I-Rennen gewonnen und ist etwas Besonderes.

Mit Frederik Tylicki

GaloppOnline.de: Interessieren Sie sich f├╝r den deutschen Rennsport, und wie halten Sie sich auf dem Laufenden?

Frederik Tylicki: Ich bin hier in England sehr besch├Ąftigt und habe nicht so viele Gelegenheiten, den deutschen Sport zu verfolgen. ├ťber die gro├čen Meetings und Top-Termine wei├č ich aber Bescheid.

GaloppOnline.de: Haben Sie Kontakte nach Deutschland?

Frederik Tylicki: Ja, meine Oma sowie einige Cousins und Cousinen leben in Deutschland.

GaloppOnline.de: Wie war der erste Sieg in Deutschland?

Mit A. Starke

GaloppOnline.de: Gratulation zu Ihrem f├╝nften Derbysieg. Im Vorfeld waren sie ja eher skeptisch bez├╝glich der Chancen von Kamsin gewesen.

Andrasch Starke: Ja, denn er musste das M├╝nchener Laufen steigern, was er ja auch getan hat. Mir ist es lieber, wenn man nicht als Favorit ins Derby geht, daher war ich eher etwas zur├╝ckhaltend. Die Abschlussarbeit war aber gut gewesen. Ich bin froh, dass mich Kamsin eines Besseren belehrt hat.

GaloppOnline.de: Es war schon sehr ├╝berraschend, dass Kamsin vorne ging. Das war doch sicher anders geplant, oder?

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