Jockey Talk | GaloppOnline

Jockey Talk

Mit Maxim Pecheur

GaloppOnline.de: Herr Pecheur, mit aktuell 35 Saisonsiegen liegen Sie gemeinsam mit dem ÔÇ×alten HasenÔÇť Adrie de Vries auf Rang eins der Jockeystatistik. Nach einem starken Winter, haben Sie selbst damit gerechnet, dass es auch in der ÔÇ×gr├╝nen SaisonÔÇť derart gut f├╝r Sie l├Ąuft?

Maxim Pecheur: Nein, um Gottes Willen. Damit habe ich nicht gerechnet, aber es ist umso sch├Âner, dass es so gut f├╝r mich l├Ąuft und ich gebe alles, damit es auch so weiter geht.

Mit E. Pedroza

GaloppOnline.de: Gl├╝ckwunsch, Eddie. F├╝nf Siege gelingen einem auch nicht an jedem Renntag, oder?

Eduardo Pedroza: Danke, das stimmt. Das war heute ein sportlich rundum gelungener Nachmittag. F├╝nf Erfolge sind nun wirklich nicht allt├Ąglich f├╝r uns Jockeys. Daher ist es schon ein Tag, den man in Erinnerung behalten wird.

GaloppOnline.de: Aber nicht der erste, der mit einem derartigen Ergebnis endete?

Mit Steffi Hofer

GaloppOnline.de: Gratulation zu Ihrem ersten Gruppesieg. Das war sicher eine perfekte Sache. Wie kamen Sie zu dem Ritt auf Smooth Operator?

Steffi Hofer: Unser Jockey Terry Hellier hatte sich f├╝r Ritte in D├╝sseldorf entschieden, deshalb durfte ich Smooth Operator reiten. Das hat mich nat├╝rlich sehr gefreut. Ich hatte ihn ja bereits 2010 in der Silbernen Peitsche geritten, wo wir Zweiter wurden. Und auch einmal in einem Listenrennen im vergangenen Jahr in Hannover, da wurden wir Dritter.

Mit Fredrik Tylicki

GaloppOnline.de: Wie ist das Gef├╝hl, wieder einmal in der Stadt zu sein, wo man geboren wurde und die ersten Jahre seiner Kindheit verbrachte?

Fredrik Tylicki: Ein wirklich sch├Ânes Erlebnis. Ich war das letzte Mal vor elf Jahren in K├Âln und hoffe, dass ich nun ├Âfter herkommen kann.

GaloppOnline.de: Um in den Sattel zu steigen?

Fredrik Tylicki: Ja, warum nicht. Wenn sich die M├Âglichkeit ergibt, komme ich gerne nach Deutschland. Vor allem an Sonntagen ist in England ja nicht so viel los.

Mit Cecilia M├╝ller

GaloppOnline.de: Sie sind eine der j├╝ngsten Reiterinen in Deutschland und konnten schon deutlich auf sich aufmerksam machen. Aber wie sind sie eigentlich zum Rennsport gekommen?

Cecilia M├╝ller: Da bin ich durch meinen Vater hingekommen, der ja auch bereits bei Axel Kleinkorres geritten ist und bei ihm mache ich ja nun auch meine Ausbildung. Ich bin aber zuvor unter anderem schon bei Marion Weber, Dirk Baltromei und Katja Gernreich geritten.

GaloppOnline.de: Die Leidenschaft f├╝r den Sport wurde Ihnen also in die Wiege gelegt?

Mit Maxim Pecheur

GaloppOnline.de: Gratulationn, was f├╝r ein Saisonstart. Haben sie damit gerechnet?

Maxim Pecheur: Nat├╝rlich habe ich damit nicht gerechnet, zu diesem Zeitpunkt ganz oben zu stehen. Aber ich habe viele Ritte bekommen, was auch keine Selbstverst├Ąndlichkeit im Winter ist.

GaloppOnline.de:Aber bevor wir weiter ├╝ber sportliche Dinge reden, wollen wir Sie einmal ein wenig besser kennenlernen. Was macht Maxim Pecheur, wenn er nicht im Sattel sitzt?

Mit D. Schiergen

GaloppOnline.de: Gratulation zum 50. Sieg! Wie wichtig ist Ihnen, diese Siegzahl erreicht zu haben?

Dennis Schiergen: Sehr wichtig, es ist irgendwie eine magische Marke. Ich h├Ątte nie gedacht, dass es so gut und rund l├Ąuft. Damit habe ich absolut nicht gerechnet.

GaloppOnline.de: Das hei├čt, dass Ihre neuen Ziele schon formuliert sind?

Mit Filip Minarik

GaloppOnline.de: Herzlichen Gl├╝ckwunsch zum zweiten Titel nach 2005. Was bedeutet Ihnen dieses Championat?

Filip Minarik: Sehr viel. Man hat ja auch gesehen, wie es die Leute begeistert hat. Alex Pietsch war ein sehr harter Konkurrent. Wir haben alles aus uns rausgeholt, sind ├╝berall hingefahren. Davon lebt der Sport doch auch. Und wie schwer es oft war, beweist doch das Finale, wo wir beide kein einziges Rennen gewonnen haben.

Mit A. Best

GaloppOnline.de: Es l├Ąuft so richtig rund in den vergangenen Wochen, Sieg um Sieg, Punkt um Punkt. Wie zufrieden sind Sie mit dem Verlauf der Saison?

Mit A. Pietsch

GaloppOnline.de: Gratulation zum Gruppe-Treffer mit Vanjura in Rom. Kann man sich eigentlich ├╝ber solch einen Glanzritt mit der Klassestute eigentlich richtig freuen, wenn man wei├č, dass es der letzte gewesen ist?

Mit A. Starke

GaloppOnline.de: Wie f├╝hlen Sie sich anch dem Arc-Sieg?

Andrasch Starke: ItsÔÇś Amazing. Einen Ritt im Arc zu haben, ist ja schon etwas Au├čergew├Âhnliches. Nun habe ich dieses Rennen gewonnen, ein Traum wird wahr.

GaloppOnline.de: Welches Gef├╝hl hatten Sie unterwegs?

Andrasch Starke: Immer ein gutes. Danedream hat mir wieder dieses so gro├če Vertrauen vermittelt. Ich habe einfach nur versucht den guten Platz im Feld zu verteidigen.

Mit A. de Vries

GaloppOnline.de: Guten Tag, wo erreichen wir Sie in diesem Moment, Herr de Vries?

Adrie de Vries: Ich bin gerade im Stall von Jan Pubben. Jan ist etwas erk├Ąltet, worauf ich ihm gesagt habe, bleib du mal zu Hause bei deiner Annie, ich werde das F├╝ttern der Pferde ├╝bernehmen.

GaloppOnline.de: Alte Liebe rostet eben nicht, kann man da nur sagen und Gl├╝ckwunsch zur F├╝hrung in der Jockeystatistik.

Mit A. Starke

GaloppOnline.de: Gratulation noch einmal zu diesem unglaublichen Rennen mit Danedream. Mit welchem Gef├╝hl sind Sie morgens aufgestanden? Ich werde Meetingschampion und gewinne den Gro├čen Preis?

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Im letzten Jahr waren Sie w├Ąhrend der Gro├čen Woche in Baden-Baden als Moderator t├Ątig, heute fahren Sie wieder als Reiter nach Iffezheim. Welche Gef├╝hle gehen da in einem vor?

Andreas Suborics: Nach Baden-Baden zu fahren ist immer gro├čartig. Im letzten Jahr hatte ich die Gelegenheit, die Veranstaltung von einer anderen Seite kennen zu lernen. Das ist war eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen m├Âchte und die sehr viel Spa├č gemacht hat. Trotzdem freue ich mich jetzt, wieder als Reiter hinfahren zu k├Ânnen.

Mit Paul Johnson

GaloppOnline.de: Sie ergreifen eine neue Chance beim Schopf. Wie kam es zu Ihrer Entscheidung, die Reitstiefel an den Nagel zu h├Ąngen?

Paul Johnson: Irgendwann musst du Dich entscheiden, wie es weitergehen soll. Der Trainer hat mich gefragt, ob ich mir den Assistenztrainerjob bzw. den des Futtermeisters vorstellen k├Ânnte. Sein Vertrauen ehrt mich und ich habe nicht lange ├╝berlegt, um ihm meine Hand darauf zu geben. Es ist eine neue Aufgabe in vertrauter Umgebung, sozusagen als Mann f├╝r alle F├Ąlle. Das Team kennt sich bestens und das erleichtert die Sache nat├╝rlich.

Mit Claudia Flei├čner

GaloppOnline.de: Wie f├╝hlt es sich an, j├╝ngst in K├Âln mit Reggal Mix am Sieg zumindestens geschnuppert zu haben, das macht doch sicher Lust auf mehr, oder?

Claudia Flei├čner: Das kann man wohl sagen. Vor dem Rennen bin ich schon sehr nerv├Âs gewesen. Anders als in meinem Beruf als GoGo-T├Ąnzerin, zumal ich seit meinem 19. Lebensjahr tanze. Der Rhythmus liegt mir einfach im Blut. Aber das Rennreiten ist doch eine besondere Herausforderung, das Adrenalin, die Geschwindigkeit. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, im Rennen wieder in den Sattel zu steigen.

Mit Jozef Bojko

GaloppOnline.de: Herr Bojko, noch einmal herzlichen Gl├╝ckwunsch zu Ihrem Triumph im Derby. Wie f├╝hlt man sich, wenn die Ereignisse etwas sacken konnten?

Jozef Bojko: Es ist tats├Ąchlich so, dass ich zwei Tage gebraucht habe um zu realisieren, hey, du hast das Derby gewonnen! Es ist einfach ein unbeschreibliches Gl├╝cksgef├╝hl.

GaloppOnline.de: War es schon immer Ihr Traum, das Derby zu gewinnen?

Mit A. de Vries

GaloppOnline.de: Herr de Vries. Jetzt ist es heraus. Sie reiten Mawingo. Was hat den Ausschlag geben?

Adrie de Vries: Zwischen Mawingo und Arrigo, die immer meine Kandidaten waren, liegt nicht viel. Ich habe einfach viel Mumm auf Mawingo. Er ist ein cooler Typ, ein unkompliziertes Pferd, das zudem mit f├╝nf Starts ├╝ber viel Routine verf├╝gt. All das gef├Ąllt mir.

GaloppOnline.de: War die Wahl wirklich so schwer, und gab es vorher schon eine gewisse Vorauswahl?

Mit R. Schumacher

GaloppOnline.de: Herzlichen Gl├╝ckwunsch zu Ihren Erfolgen anl├Ąsslich des Badener Fr├╝hjahrsmeetings, bei dem Sie vier Sieger geritten haben. Haben Sie im Vorfeld mit einem so guten Abschneiden gerechnet?

Rebecca Schumacher: Ganz klar nein. Als Nadine Verheyen und Wim van de Poel mich gefragt hatten, ob ich beim Fr├╝hjahrsmeeting f├╝r sie reiten k├Ânnte, habe ich schon gewusst, gute Chancen zu erhalten. Aber dass es dann so l├Ąuft, damit war f├╝r mich erstmal nicht zu rechnen.

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Ihr Engagement als Privatjockey f├╝r die Pferde des Stalles D'Angelo nicht besser beginnen k├Ânnen. Wie sind Sie mit Ihrem Start zufrieden?

Andreas Suborics: Nat├╝rlich bin ich mit dem Start zufrieden, aber wir stehen trotzdem erst am Anfang der Saison und von Woche zu Woche stehen wichtige Pr├╝fungen an, also gibt es noch keinen Grund zum Feiern. Ich werde weiter mein Bestes geben, um ein gutes Resultat f├╝r alle Beteiligten zu erzielen.

Mit Frankie Dettori

GaloppOnline.de: Wie kamen Sie zum Ritt auf Scalo?

Frankie Dettori: Olivier (Peslier) rief mich nach seinem Sturz am Samstagabend an. Er sagte mir, dass er Mumm auf Scalo habe, dieser ein sehr gutes Pferd sei und er auch glaube, dass er vierj├Ąhrig noch besser sein w├╝rde. Das waren nat├╝rlich Informationen, die f├╝r mich Grund genug waren, nach K├Âln zu kommen.

GaloppOnline.de: Wieviele Manager haben Sie eigentlich?

Frankie Dettori: Ich habe einen f├╝r meine Ritte, Ray Cochrane, und einen f├╝r die gesch├Ąftlichen Sachen, wie Werbung und Anderes.

Mit J.E. Neuroth

GaloppOnline.de: Der Name Neuroth verpflichtet. Ihr Vater ist seit vielen Jahren Abonnement-Champion als Trainer in Skandinavien. Da schien ein Weg im Rennsport vorgezeichnet?

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: Wie 2010 mit Kali in den 1000 Guineas in D├╝sseldorf haben Sie auch 2011 mit Illo an Ihrem ersten Renntag nach der R├╝ckkehr nach Deutschland ein Gruppe-Rennen gewonnen. Das nennt wohl man einen Traumeinstand, oder?

Adrie de Vries: Ja, das stimmt. In der j├╝ngeren Vergangenheit war es mir schon immer gelungen, am ersten Renntag einen Sieger zu reiten. Dass es in den beiden letzten Jahren dann stets Gruppe-Rennen waren, macht die Sache nur noch sch├Âner.

Mit St. Hellyn

GaloppOnline.de: Sie haben in den letzten beiden Jahren tolle Erfolge mit Schlenderhan gefeiert. Und nun wechseln Sie zur├╝ck in Ihre belgische Heimat?

Mit A. Helfenbein

GaloppOnline.de: Besser h├Ątte die R├╝ckkehr nach Deutschland ja wohl kaum ausfallen k├Ânnen, als mit dem Sieg am Sonntag, oder?

Andreas Helfenbein: Nat├╝rlich, Rennen zu gewinnen, bringt immer Spa├č und ist mein Job!

GaloppOnline.de: Hatten Sie sich eigentlich etwas ausgerechnet f├╝r diesen Tag?

Andreas Helfenbein: Ja, das l├Ąsst sich im Nachhinein aber immer leicht sagen.

GaloppOnline.de: F├╝hlen Sie sich inzwischen wieder angekommen in der alten Heimat?

Mit A. de Vries

GaloppOnline.de: Wo erreichen wir Sie gerade?

Adrie de Vries: Ich lebe in einer Appartmentanlage unweit von Doha, werde allerdings gleich, wir reiten in der Mittagszeit, zum meinem Stall fahren, das hei├čt ich steige vornehmlich f├╝r meinen Trainer Ibrahaim Al Malki in den Sattel.

GaloppOnline.de: Wie sieht das Resumee ihres bisherigen Katar-Engagements aus?

Mit D. Schiergen

GaloppOnline.de: Sie haben bereits nach wenigen Wochen der neuen Saison fast schon ihre Sieganzahl des vergangenen Jahres egalisiert. Prinz, Event Dash und zuletzt Super Eagle hie├čen Ihre Chancen, die sie verwandelt haben. Was sind aus Ihrer pers├Ânlichen Sicht die Gr├╝nde f├╝r den Erfolg?

Mit Marvin Suerland

GaloppOnline.de: Herr Suerland, wie genau kam es zu Ihrer Verletzung am Schl├╝sselbein? Und wie lange planen Sie, jetzt in Deutschland zu bleiben?

Mit A. Helfenbein

GaloppOnline.de: Sie haben am Wochenende ein Gruppe II-Rennen gewonnen. Haben Sie mit einem solch tollen Start in das Jahr gerechnet?

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Der R├╝cktritt vom R├╝cktritt - wie kommt es dazu?

Andreas Suborics: Das l├Ąsst sich ganz einfach erkl├Ąren, der Verlauf meiner Genesung war viel besser als erwartet und die ├ärzte gaben mir daher gr├╝nes Licht f├╝r ein Comeback im Rennsattel. Ich selbst bin, seit ich den Entschluss gefasst habe, wieder in den Sattel zu steigen, ein viel zufriedenerer Mensch, und jeder soll versuchen das zu tun, was ihn gl├╝cklich macht!

Mit Stefanie Hofer

GaloppOnline.de: Eigentlich hatte die Turf-Szene erst im Januar mit Ihrem Comeback gerechnet. Nun findet man Sie bereits am Samstag im Rennprogramm. Wie kam es zu dem Blitz-Comeback?

Stefanie Hofer: Das stimmt, eigentlich wollte ich ja erst im Januar wieder einsteigen, und vorher im Dezember im Trainig testen, aber gl├╝cklicherweise verlief der Heilungsprozess schneller als gedacht und so kann ich am Samstag schon wieder dabei sein. Und ├╝brigens auch am Sonntag, da reite ich in Le Mans in Frankreich einen Zweij├Ąhrigen aus unserem Stall.

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: Das war ja ein fast perfekter Abschied, nur eine L├Ąnge hat zum Sieg gefehlt. Sagt man nun schade oder Kompliment?

Adrie de Vries: Beides trifft zu. Sicher ist es schade, wenn man nach l├Ąngerer F├╝hrung noch abgefangen wird. Andererseits sollte man nicht vergessen, dass Alianthus mit 60 kg H├Âchstgewicht trug. Er ist super gelaufen und hat riesig gek├Ąmpft. Erfreulich war, dass er vorne ruhig gehen konnte. Der Hengst hat eine gro├če Leistung geboten, mit der alle sehr zufrieden waren.

Mit D. Porcu

GaloppOnline.de: Sie reiten seit M├Ąrz 2009 bei Mirek Rulec und wechseln nunmehr als Stalljockey zu Uwe Ostmann. Mit welchen Erwartungen ziehen ab M├Ąrz nach M├╝lheim?

Daniele Porcu: Ich freue mich sehr auf die M├Âglichkeiten, die mir Herr Ellerbracke gibt. Uwe Ostmanns Quartier bedeutet eine gro├če Chance und nat├╝rlich entsprechende Rittchancen. Ich bin durch und durch professionell und bin nach Deutschland gekommen, um mich als Profi durchzusetzen.

Mit M. Wei├čmeier

GaloppOnline.de: Im letzten Jahr kr├Ânten Sie Ihre Saison als Amateur-Rennreiter mit dem Sieg der Fegentri-Weltmeisterschaft, hatten damals Bestrebungen, in das Profilager zu wechseln, noch verneint, nun jedoch eine Lehre bei Christian von der Recke angetreten. Wie kam es zu dem Sinneswandel?

Marian Falk Wei├čmeier: Ich habe mich im Rennsport stark engagiert und dadurch die Schule vernachl├Ąssigt in der es dann nicht mehr so gut lief. Da habe ich lieber die Notbremse gezogen und mich f├╝r eine Lehre entschieden.

Mit A. Pietsch

GaloppOnline.de: Herr Pietsch, wie sch├Ątzen Sie Vanjuras Chancen am Samstag in Italien ein?

Alexander Pietsch: Vanjura ist nach Aussage des Trainers bestens auf dem Posten und er hat Mumm auf das Pferd. Und wenn sich die Stute in der Verfassung pr├Ąsentiert wie ich sie kenne, sollten wir auch bei diesen Gegnern ein W├Ârtchen mitreden k├Ânnen.

GaloppOnline.de: Haben Sie schon einmal in einem Gruppe I-Rennen gewonnen oder k├Ânnte ein Traum am Samstag in Erf├╝llung gehen?

Mit N. Richter

GaloppOnline.de: Sie wollten es allen zeigen, wie sehr sie sich ├╝ber den Treffer mit Durban Thunder in Strassburg am letzten Sonntag gefreut haben?

Norman Richter: Solch ein Rennen gewinne ich bestimmt nicht alle Tage. Nat├╝rlich habe ich mich unheimlich gefreut, dass mir solch ein toller Treffer gelungen ist. Aber ich habe auch an das Pferd gedacht, denn ich hatte von diesem Burschen immer eine sehr hohe Meinung und ich finde es es toll, wie sich Durban Thunder tats├Ąchlich immer weiter gesteigert hat.

Seiten