Jockey Talk

Mit Rikki Morse

GaloppOnline.de: Wie lange arbeiten Sie schon für Godolphin und wie sieht Ihr Job genau aus?

Rikki Morse: Seit November 2000. Ich reite die Jährlinge aus und bereite die Zweijährigen vor.

GaloppOnline.de: Für wie lange wechseln Sie mit den Pferden von Dubai nach England?

Rikki Morse: Von Mitte April bis Ende Oktober, den Rest des Jahres verbringe ich in Dubai.

GaloppOnline.de: Wie ist die Arbeit verglichen mit Deutschland, auch was den Zeitaufwand anbetrifft?

(19.04.2005)

Mit A. Helfenbein

GaloppOnline.de: 23 Siege in gut fünf Monaten - wie fällt Ihre Bilanz aus?

A. Helfenbein: Ich bin damit sehr zufrieden. Dabei hatte ich noch etwas Pech, denn an drei Renntagen war ich krank, hatte eine dicke Bronchitis. Da sind mir drei Sieger entgangen. Und als ich wiedereingestiegen bin, habe ich mir ein Reitverbot von drei Tagen eingehandelt. Leider hat das wieder zwei Punkte gekostet. In dieser Woche bin ich am Sonntag noch gesperrt, werde am Dienstag wieder ins Geschehen eingreifen.

(24.03.2005)

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: 25 Rennen haben Sie in diesem Winter gewonnen. War solch eine Erfolgsziffer auch für Sie erstaunlich?

Adrie de Vries: Damit hatte ich nicht gerechnet, zumal ich zwischendurch auch noch Urlaub hatte. Als ich zurückkam, ging es aber ganz schnell mit den Siegen. Oft habe ich mehrere Rennen an einem Tag gewonnen. Die Top-Jockeys waren in dieser Zeit nicht im Einsatz. Da waren die Chancen für mich natürlich besser. Und wenn man in Form ist, kommt alles andere von ganz alleine.

(12.03.2005)

Mit Jiri Palik

GaloppOnline.de: Haben Sie ihr Gastspiel in Macau früher beendet als ursprünglich vorgesehen?

Jiri Palik: Ich bin am 2. Februar wieder zurückgekehrt. Es lief nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Deshalb habe ich früher aufgehört.

GaloppOnline.de: Ein Sieg war sicher nicht das Gelbe vom Ei. Was waren die Gründe?

(26.02.2005)

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Wie geht es Ihnen aktuell?

Suborics: Von Tag zu Tag besser, auch wenn ich in den letzten Tagen eine Grippe hatte. Dadurch entstanden Krämpfe, bei Husten hatte ich wahnsinnige Schmerzen. Aber ansonsten geht es spürbar aufwärts. Die Schmerzen sind auszuhalten.

GaloppOnline.de: Müssen Sie noch dauerhaft liegen, oder können Sie bereits wieder aufstehen?

(16.02.2005)

Mit Tarkan Vardik

GaloppOnline.de: Zur Zeit erscheint Ihr Name nicht in den Starterlisten. Was ist passiert?

Tarkan Vardik: Ich bin verletzt, muss Prellungen auskurieren, die mir tagelang arge Schmerzen bereitet haben.

GaloppOnline.de: Wo ist das passiert?

Tarkan Vardik: Beim Aufgalopp mit Kissmiss am 16. Januar. Ich hatte die Bügel verloren, wollte sie mir wieder holen, wobei die Stute weggebrochen ist und ich auf die Umrandung zur Grasbahn gefallen bin. Zuerst waren die Schmerzen zu ertragen, doch dann wurde es immer schlimmer.

(30.01.2005)

Mit Henk Grewe

GaloppOnline.de: Vier Treffer an einem Wochenende - was war der schönste Sieg für Sie?

Henk Grewe: Das kann man schwer sagen, Besonders toll fand ich Shadow Man wieder reiten zu können nach dem Malheur im letzten Jahr, auch wenn er nur Dritter wurde. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

GaloppOnline.de: Wie ist die Resonanz nach so vielen Siegen innerhalb kürzester Zeit?

(14.01.2005)

Mit Andre Best

GaloppOnline.de: Auf den Sandbahnen lief es bei Ihnen wie am Schnürchen. Kam das für sie überraschend?

Andre Best: Ich hatte damit nicht gerechnet. Ende des Jahres lief es bei mir so gut, das Jahr hätte durchaus noch länger sein können. Viele Jockeys waren schon in Urlaub, ich habe da einen Schub gemacht und einen guten Lauf bekommen.

GaloppOnline.de: Am Sonntag steuerten Sie Avalox in Dortmund zu einem souveränen Sieg? Was ist der Plan mit dem Schimmel?

(08.01.2005)

Mit Marvin Suerland

GaloppOnline.de: Sie haben 2004 sieben Rennen gewonnen. Haben Sie damit rechnen können?

Marvin Suerland: Überhaupt nicht. Als Amateur hatte ich zuvor kein einziges Rennen gewinnen können. Ich reite bereits seit meinem 14. Lebensjahr. Seit einigen Wochen ist Jens Hirschberger mein Manager, er kümmert sich um meine Ritte.

GaloppOnline.de: Haben Sie eine bevorzugte Taktik im Rennen?

Marvin Suerland: Auf der Sandbahn reite ich am liebsten von der Spitze aus. Da bekommt man auch am wenigsten Dreck ab.

(22.12.2004)

Mit Michael Figge

GaloppOnline.de: Ein Punkt Rückstand, Sie werden sicherlich alles daran setzen, das Championat zu erringen. Wie sehen Sie Ihre Chancen?

Michael Figge: Natürlich. Grundsätzlich bin ich auch optimistisch, zumal ich derzeit noch 59 Kilo reiten kann, was ich eigentlich nur als Kampfgewicht für Baden-Baden vorgesehen hatte. Die Chancen liegen wohl bei fünfzig/fünfzig. Oliver Sauer hat einen Sieg mehr. Wenn ich noch ein Rennen gewinnen würde, würden wir beide hochgezogen, damit wäre ich schon zufrieden.

(02.12.2004)

Mit Paul Johnson

GaloppOnline.de: Wie geht es Ihrem Kind und Ihrer Freundin?

Paul Johnson: Am Dienstagabend kam unser Sohn Ian zur Welt. Es ist alles in Ordnung. Meine Freundin und er müssen noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. Er ist 3300 Gramm schwer und fünfzig Zentimeter groß. Ich war bei der Geburt die ganze Zeit dabei. Es war ein Super-Gefühl. Man kann dabei ja leider nichts helfen, kann nur hoffen, dass alles gut abläuft.

(25.11.2004)

Mit A. Suborics

GaloppOnline: Sie hatten ein gigantisches Wochenende mit dem Gruppe I-Sieg auf Paita in Saint-Cloud und dem Erfolg mit Eagle Rise gegen Martillo in Rom. Wie liefen diese Tage denn technisch ab?

(13.11.2004)

Mit Kirstin Hutcheson

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einer solchen Saisonbilanz gerechnet?

(28.10.2004)

Mit Peter Heugl

GaloppOnline.de: Nach Sambakönig im Jahre 2000 gelang Ihnen mit Peppercorn am vergangenen Sonntag der zweite Gruppe-Sieg. Wie kamen Sie an den Ritt?

Peter Heugl: Ich hatte das Glück auf meiner Seite, dass Andreas Suborics, der eigentlich für Peppercorn verpflichtet werden sollte, Attilia reiten musste. Ich habe ja schon häufiger für Uwe Ostmann geritten.

GaloppOnline.de: Wann haben Sie geglaubt, dass Sie das Rennen gewinnen würden?

(14.10.2004)

Mit Thierry Gillet

GaloppOnline.de: Sie haben mit Bago Ihren ersten Arc gewonnen. Was bedeutet dieser Triumph für Sie persönlich?

Thierry Gillet: Das war ein außergewöhnlicher Sieg, der mich absolut nicht überrascht hat. Ich hatte immer großes Vertrauen in Bago.

GaloppOnline.de: Hatten Sie nach den letzten beiden schwächeren Formen keine Zweifel?

Thierry Gillet: Ich war davon überzeugt, dass er dieses Rennen gewinnen könnte, habe auch keinen Moment daran gezweifelt, ob er die Distanz bewältigen würde.

(07.10.2004)

Mit Oliver Sauer

GaloppOnline: Wie geht es Ihnen nach dem Sturz in Quakenbrück?

Oliver Sauer: Ganz gut eigentlich, ich habe gestern zum ersten Mal nach dem Schlüsselbeinbruch die Schmerztabletten weggelassen und es geht. Einen Handstand kann ich zwar noch nicht machen, aber sonst ist alles o.k..

GaloppOnline: Der Sturz sah zunächst schlimmer aus.

(18.09.2004)

Mit Ian Ferguson

GaloppOnline.de: Sie haben mit Vallera Ihr erstes Gruppe-Rennen gewonnen. Was waren Ihre Gefühle?

(25.08.2004)

Mit Terry Hellier

GaloppOnline.de: Zwei Gruppe I-Siege mit Albanova, wie sind Sie überhaupt an die Ritte gekommen?

Terry Hellier: Das hat Lord FitzGerald gemanagt. Er hat mich vor dem Düsseldorfer Rennen gefragt, ob ich frei sei. Man wollte einen in Deutschland tätigen Jockey verpflichten, da die Stute an der Maschine häufiger Schwierigkeiten gemacht hat und er das dann besser kommunizieren kann. In Düsseldorf hat man es ohne Kapuze versucht, sie stand nicht sehr gut in der Box. In Köln hat es mit Kapuze zehnmal besser geklappt.

(18.08.2004)

Mit L. Hammer-Hansen

GaloppOnline.de: Gratulation zu Ihrem Sieg im Schwedischen Derby mit Zenato. Ihr bislang größter Erfolg in Skandinavien?

Lennart Hammer-Hansen: Danke. Natürlich ist ein Derbysieg immer etwas ganz Besonderes, zumal es das erste Derby ist, das ich gewonnen habe. Von der Bedeutung her war vielleicht der Sieg mit Montalban vor vier Jahren im Scandinavian Open in Klampenborg, einem Gruppe III-Rennen, aber genauso hoch zu bewerten.

GaloppOnline.de: Hatten Sie vorher mit einem Sieg gerechnet?

(10.08.2004)

Mit K. D. Werning

GaloppOnline.de: In Hamburg haben Sie beim Derby-Meeting Ihren 50. Sieg erzielt, dürfen sich nun Jockey nennen. Was war das für ein Gefühl, als Sie mit Felicia als Erste durch das Ziel kamen?

Katharina Daniela Werning: Es war unbeschreiblich. In Hamburg zu reiten ist sowieso immer schon etwas ganz Besonderes. Die Zuschauer sind so toll. Und dann passte ja alles zusammen, mit dem Sieg konnte man ja nicht unbedingt rechnen, dann war es noch ein Pferd aus unserem eigenen Stall und im Besitz meiner Eltern.

(21.07.2004)

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Wann waren Sie sich sicher, das BMW 135. Deutsche Derby nicht mehr verlieren zu können?

(09.07.2004)

Mit William Mongil

Drei Jahre durfte er die weltberühmten Farben des Aga Khan tragen, hatte einen der weltweit begehrtesten Jockey-Jobs überhaupt. Seit zwei Jahren reitet er nach der Zwischenstation Macau in Deutschland. Doch was für andere ein dramatischer Karriereknick gewesen wäre, bedeutet für William Mongil alles andere als ein Tief.

(03.07.2004)

Mit Andreas Göritz

GaloppOnline.de: Wann endet Ihre Lehrzeit? Hatten Sie mit einer so guten Entwicklung gerechnet?

Göritz: Am 8. Juli mache ich meine Prüfung, dann sind die zwei Jahre vorbei. Es ist sogar noch besser gelaufen, als ich mir vorgestellt hatte. Bis jetzt war es auf alle Fälle die richtige Entscheidung, Jockey zu werden. Ich hatte auch keine Pläne, etwas anderes zu machen.

GaloppOnline.de: 32 Rennen stehen in 2004 bislang auf Ihrem Konto. Was sind Ihre weiteren Ziele für diese Saison?

(22.06.2004)

Mit Norman Richter

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einem so erfolgreichen Meeting gerechnet?

Richter: Ich war selbst überrascht. Es war das beste Meeting meiner Karriere. Das hatte ich nicht erwartet. Bei Bear King war ich allerdings sehr optimistisch. Seine Münchener Leistung zuvor war schon riesig. Wenn er diese umsetzen würde, musste es eigentlich klappen. Da war ich mir ziemlich sicher.

GaloppOnline.de: Werden Sie weiterhin auf Bear King sitzen? Wie ist der Plan mit ihm?

(02.06.2004)

Mit Paul Johnson

GaloppOnline.de: Glückwunsch, Paul. Wann waren Sie sich des Sieges mit Barisan sicher?

Paul Johnson: (lachend) Sicher war ich mir schon eine Woche vor dem Rennen. Barisan war glänzend drauf und hatte eine tolle Arbeit abgeliefert. Ich war überzeugt, dass schon ein ganz Guter kommen müsste, um uns zu schlagen.

GaloppOnline.de: Wie ist Barisan zu beschreiben?

(22.05.2004)

Mit Adrie de Vries

GaloppOnline.de: Vor fünf, sechs Jahren, spielten sie nur eine Nebenrolle im deutschen Galopprennsport. Nun sind sie Nummer eins im Championat. Wie fanen Sie zum deutschen Rennsport?

Adrie de Vries: „Es ging in Holland immer mehr bergab, als ich anfing, da gab es noch dreimal in der Woche Rennen. In Schaesberg wurde veranstaltet, Duindigt hatte mittwochs und sonntags Rennen. Selbst die kleinen Rennen waren verhältnismäßig gut dotiert, nach heutiger Währung rund 1500 Euro.

(14.05.2004)

Mit Christian Czachary

GaloppOnline.de: Was sagt Ihnen das Datum 21. April?

Christian Czachary: Oh, da werden keine gute Erinnerungen wach, an dem Tag hat es mich vor einem Jahr in Köln verrissen. Damals bin ich auf Royal Fantasy schwer gestürzt. Während die Stute später große Karriere machte, machte ich den Ärzten Arbeit. Gottseidank ist diese Zeit vorüber.

GaloppOnline.de: Wie fühlen Sie sich nach den ersten Rennen?

Christian Czachary: Ich bin topfit, fühle mich einwandfrei, alles ist im grünen Bereich. Auch die Reha habe ich abgeschlossen.

(24.04.2004)

Mit William Cahill

GaloppOnline.de: Wie war Ihre Zeit in Dubai?

Cahill: Ich habe im Urlaub ein Angebot als Arbeitsreiter bei Mazeem Kurdi bekommen, das ich am 1. November angenommen habe. Der Trainer hatte mehr Araber als Vollblüter im Stall. Arbeit gab es genug, so dass wir sieben Tage in der Woche heran mussten.

GaloppOnline.de: Sie waren früher schon einmal im Ausland?

(17.04.2004)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Hallo, Torsten Mundry. Beim letzten Mal erreichten wir Sie im Gestüt Brümmerhof. Ein Wiedersehen mit Bekannten oder mehr?

Torsten Mundry: Beides. Ich wollte einmal Guten Tag sagen in Soltau, habe mir dabei gleichzeitig einige Pferde angeschaut.

GaloppOnline.de: Das im Hinblick auf eine spätere Trainertätigkeit?

Torsten Mundry:(lacht) Nein, so weit ist es noch nicht. Erst einmal bin ich Jockey und habe auch noch Riesenspaß an dem Beruf. Was später kommt, kann man jetzt noch nicht wissen.

(03.04.2004)

Mit Andreas Helfenbein

GaloppOnline.de: Sind Sie in Macau mit einer Club-Lizenz geritten?

Andreas Helfenbein: Nein, ich musste alles, wie Flug und Unterkunft, selbst tragen. Ich musste zudem für jeden einzelnen Ritt kämpfen, auch für die Morgenarbeit gab es kein Geld.

GaloppOnline.de: Sie haben inzwischen die ersten Ritte in Deutschland absolviert, haben Sie sich akklimatisiert?

Andreas Helfenbein: Ja. In jedem Fall habe ich mich wieder eingelebt. Ich bin wieder in Deutschland angekommen.

(19.03.2004)

Mit Lennart Hammer-H.

GaloppOnline.de: Wie kam der Kontakt mit dem Stall Nercee zustande? Es handelt sich ja um ein eher überschaubares Lot...

Hammer-Hansen: Ich bin im vergangenen Jahr angesprochen worden. Für Dave Richardson, bei dem die Pferde des Stalles Nercee stehen, habe ich schon oft geritten. Im Herbst habe ich für Nercee auch einige Rennen gewonnen. Man war offenbar recht zufrieden mit mir. Das Angebot aus Skandinavien hatte ich zwar schon, aber noch kein festes Engagement in Deutschland. Da haben wir uns geeinigt.

(05.03.2004)

Mit Filip Minarik

GaloppOnline.de: Sie sind ohne einen Erfolg aus Singapur zurückgekehrt. Woran lag das?

Minarik: Ich habe 50mal geritten, war nur einmal Zweiter und fünfmal platziert. Meine Pferde standen am Toto immer sehr hoch, oft sogar über 1000:10. Ich musste alles selbst organisieren, habe viel für Lucky Stables geritten. Hätte Herr Wöhler nicht den Kontakt für mich hergestellt, wäre ich nach zwei Wochen schon zurück gewesen.

GaloppOnline.de: Bereuen Sie den Trip nach Singapur?

(19.02.2004)

Mit Torsten Mundry

Galopponline.de: Nach gutem Hong Kong-Start warten Sie immer noch auf den ersten Saisonsieg.

Torsten Mundry: Ja, ich habe ihn mehrfach knapp verpasst, war einige Male platziert. Zweimal bin ich nach Zielfoto unterlegen, im Moment fehlt das nötige Glück.

Galopponline.de: Es ist nicht so leicht in Hong Kong, oder?

(05.02.2004)

Mit Andreas Göritz

GaloppOnline.de: Sie haben eine fulminante Saison hingelegt. Haben Sie insgeheim damit gerechnet?

Göritz: Ich bin schon überrascht, wie es gelaufen ist. Mit sovielen Siegen (67) habe ich nicht gerechnet. Anfang des Jahres habe ich auf 50 Treffer gehofft, das wäre dann schon eine richtig gute Saison gewesen. Ich habe auch ohne Pause geritten, war nur über Weihnachten nicht dabei, bin sonst an fast jedem Renntag in den Sattel gestiegen. Ende Januar mache ich drei Wochen Urlaub, werde allerdings nach wie vor auch in dieser Zeit im Rennen reiten.

(09.01.2004)

Mit Jiri Palik

GaloppOnline.de: Wie Sie es vorausgesagt haben, wird Andrasch Starke Champion, dominierte ziemlich eindeutig. Das hat sie also nicht überrascht?

Jiri Palik: In keinster Weise. Andrasch Starke steht bei uns klar heraus, er ist für mich mit Abstand die Nummer eins.

GaloppOnline.de: Wenn in einigen Tagen Bilanz gezogen wird, werden rund 80 Saisonsiege auf ihrem Konto stehen, rund 700 Mal waren Sie im Einsatz. Gibt es da noch einen Grund zu klagen?

(25.12.2003)

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