Jockey Talk

Mit M. Timpelan

GaloppOnline.de: Gratulation zum 500. Sieg. Das lief ja wohl genau wie geplant, oder?

Marc Timpelan: Es lief so wie erhofft, fünf Siege fehlten vor dem Harzburger Meeting. Ich hatte mich voll auf die Rennwoche konzentriert, habe es auch so ein bißchen mit meinem Urlaub verbunden. Ich hatte mir schon gewünscht, hier den 500. Treffer zu landen, weil hier für mich vor 13 Jahren alles anfing. Wenn es normal laufen würde, hatte ich schon gedacht, dass es klappen würde.

(14.08.2006)

Mit A. Starke

GaloppOnline.de: Warum war die Freude so besonders groß?

Andrasch Starke: Ich kannte Schiaparelli schon, seitdem er als junges Pferd bei Andreas Schütz war. Ich habe damals schon zu den Besitzern und dem Trainer gesagt, dass er mein Derbypferd ist, wenn er gesund bleibt. Eigentlich war die Chance dahin, ihn zu reiten, als Andreas nach Hong Kong gewechselt ist und Schiaparelli den Trainer gewechselt hat. Dass jetzt doch alles so geklappt ist, ist schon toll.

GaloppOnline.de: Wann stand fest, dass Sie den Ritt im Derby bekommen würden?

(27.07.2006)

Mit A. Starke

GaloppOnline.de: Was bedeutet Ihnen dieser Triumph?

Andrasch Starke: Die Freude bei mir ist ganz besonders groß. Es war mein vierter Derbysieg. Er ist deshalb so wichtig, das es in dieser Saison nicht so gut gelaufen ist.

GaloppOnline.de:Sie haben schon mit Samum das Derby gewonnen. Was heißt es für Sie, auch mit seinem Bruder diesen Erfolg zu landen?

(23.07.2006)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Saddex hat in Bremen seine Gegner immer beherrscht. Wie beurteilen Sie diesen Erfolg?

Torsten Mundry: Es war ein kleines Feld. Wir hatten uns schon gedacht, dass keiner richtig gehen wollte. Saddex kann gewaltig galoppieren, es war wie eine gute Abschlussarbeit auf Gras. Er brauchte unbedingt noch einen Start vor dem Derby. Verausgabt hat er sich dabei nicht. Er ist ein großes, schweres Pferd, der allein mit der Arbeit nicht fitzubekommen ist. Jetzt ist alles ganz easy.

(13.07.2006)

Mit Maria Papke

Eine junge Reiterin im Aufwind: Maria Papke

Vor einigen Jahren war ihr Name nur Insidern des Galopprennsports ein Begriff. Dabei wird Maria Papke am 6. August bereits 23 Jahre alt, ist also eher eine Spätstarterin im Jockey-Beruf. Doch in den vergangenen Wochen ging es spürbar bergauf für die gebürtige Berlinerin, die längst in Köln ein neues Zuhause gefunden hat. Bei 60 Ritten gewann Maria Papke in der laufenden Saison bereits elf Rennen, wird inzwischen von den verschiedensten Trainern engagiert.

(05.07.2006)

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: In der pferdewetten.de-Trophy haben Sie mit Arcadio ganz zuletzt noch Soldier Hollow bezwungen, für den Sie ursprünglich einmal als Reiter gedacht waren. Wie sehen sie die vergangene Woche rückblickend?

(22.06.2006)

Mit C. Czachary

GaloppOnline.de: Drei Ihrer bislang sieben Saisonsiege kamen am Pfingstmontag in München zustande. Hatten Sie mit einem so guten Tag gerechnet?

Christian Czachary: Mit allen Ritten hatte ich sehr gute Chancen. Es lief genau so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Um die Ritte kümmere ich mich inzwischen selbst, das läuft ganz gut.

GaloppOnline.de: Hatten Sie Dark Dancer, der hinter Imonso als Zweiter im Gruppe-Rennen eine tolle Partie lieferte, auch so unterschätzt wie die Wetter?

(08.06.2006)

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: In der letzten Saison mussten Sie nach Stürzen mehrfach pausieren.

Andreas Suborics: Das war schon sehr schwierig für mich und keine leichte Zeit. Deshalb war Baden-Baden mit den beiden Gruppe-Siegen von Arcadio und Idalist schon sehr wichtig für micht. Ich glaube, es gab noch nie einen bedeutenderen Gruppe I-Sieg für mich wie den mit Arcadio.

GaloppOnline.de: Nach den Gruppesiegen in Baden dürfte dieses Thema ja vom Tisch sein. Was trauen Sie Arcadio noch zu?

(30.05.2006)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Was sagen Sie zum bisherigen Verlauf der Saison 2006?

Torsten Mundry: Angesichts der Tatsache, dass ich erst im April in die Er­eignisse eingegriffen und bis heute zwölf Rennen gewonnen habe, bin ich mit dem Verlauf allemal zufrieden. Immerhin stehe ich mit dieser Zahl in der Top-Ten-Liste der Jockeys.

GaloppOnline.de: Dann sind zwölf Siege also als gutes Resultat zu betrachten?

(24.05.2006)

Mit Henk Grewe

GaloppOnline.de: Haben Sie wirklich an einen Sieg geglaubt? Prince Flori galt ja als großer Außenseiter.

Henk Grewe: Er hatte sehr gut gearbeitet. Wir waren schon hoffnungsvoll, hatten aber eigentlich nur auf eine Platzierung spekuliert.

GaloppOnline.de: Der Rennverlauf war auch alles andere als ideal.

(11.05.2006)

Mit A. Helfenbein

GaloppOnline.de: Wie optimistisch sind Sie in die Guineas gegangen?

Helfenbein: Zwei Tage vor dem Rennen habe ich zu meiner Frau gesagt, dass Lolita mit zwei Längen Vorsprung gewinnt. Da ich zur Zeit kein Internet zu Hause habe, habe ich bei Ralf Steinmetz am Computer die Formen analysiert. Da habe ich Almerita als Hauptgegnerin gesehen. Ich habe Lolita dann auch mit vollem Vertrauen geritten.

GaloppOnline.de: Wie würden Sie die Stute charakterisieren?

(04.05.2006)

Mit Schnakenberg

GaloppOnline.de: Drei Siege an einem Tag. Womit hatten Sie denn im Vorfeld gerechnet?

O.Schnakenberg: Ich hatte gute Erwartungen, aber natürlich nicht gedacht, alle Rennen zu gewinnen. In Krefeld schien Fiepes Shuffle schon ein starker Gegner zu sein, aber auch Hanseat habe ich einiges zugetraut. Armand ging unterwegs schon recht gut. Ich habe das Pferd zunächst in Ruhe gelassen. Als es zur Sache ging, packte er groß an. Mit Allegan bin ich an letzter Stelle gegangen und habe bei hohem Tempo lange gewartet. Mit Almera dagegen habe ich das Rennen selbst gemacht.

(25.04.2006)

Mit Marvin Suerland

GaloppOnline.de: Hatten Sie daran geglaubt, dass es nun schon mit dem Jubiläumstreffer klappen würde?

Marvin Suerland: Lange bin ich aus Dubai ja noch nicht zurück. Zum Glück habe ich am Samstag ein Rennen mit Mengo gewonnen, da habe ich mir schon Chancen ausgerechnet. Bei Kayo, meinem ersten Sieger am Sonntag, ist vieles von der Tagesform abhängig. Wenn er Lust hat, kann es klappen. Das war nun der Fall.

(10.04.2006)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Wir haben März und Sie haben noch keinen Ritt absolviert. Warum?

Torsten Mundry: Ich wollte eigentlich am 1. Februar wieder anfangen. In Dubai hatte ich mich in der Sonne fit gemacht. Doch am letzten Januartag, als ich gerade zurück in Deutschland war, ist es passiert. Ich habe mir den Meniskus durchgerissen. Ein kleiner Riss war wohl schon drin, durch eine falsche Bewegung hat sich das dann verschlimmert.

GaloppOnline.de: Wann steigen Sie wieder in den Sattel?

(02.03.2006)

Mit A,. Starke

GaloppOnline.de: Wie bewerten Sie die Leistung von Flashing Numbers?

Andrasch Starke: Flashing Numbers war vorher ja erst zweimal gelaufen. Er wusste zu Anfang nicht genau, was los ist. Es handelte sich ja um seinen ersten Start auf Sand. Aus der Maschine heraus gab es viel Tempo. Er hat noch viel Boden gutgemacht. Der Sieger kam in einem etwas überpaceten Rennen ja von letzter Stelle. Er hat durch dieses Rennen viel Erfahrung gesammelt und sicherlich einen weiteren Schub nach vorne gemacht. Von seinem Charakter her ist er ein Rennpferd.

(19.02.2006)

Mit Filip Minarik

GaloppOnline.de: Wie fällt Ihre bisherige Bilanz aus?

Minarik: Es war ganz wichtig, einen guten Start zu haben. Das ist das A und O. Hier war alles bestens organisiert für mich. Mein Manager, ein Assistenztrainer bei einem australischen Coach, hat ausgezeichnete Arbeit geleistet. Ich habe ja nicht einen festen Stall im Rücken, sondern steige für verschiedene Quartiere in den Sattel.

GaloppOnline.de: Hatten Sie sich für den Neujahrstag Chancen ausgerechnet?

(06.02.2006)

Mit J.P. Carvalho

GaloppOnline.de: Wie sieht Ihre erste Bilanz aus?

(20.01.2006)

Mit A. Pietsch

GaloppOnline.de: War 2005 die bisher beste Saison für Sie?

Alexander Pietsch: Nein, ich habe 2002 schon einmal 43 Sieger geritten, aber 2005 war natürlich nahe dran.

GaloppOnline.de: Was war für Sie das Highlight im letzten Jahr?

(13.01.2006)

Mit Filip Minarik

GaloppOnline.de: Hatten Sie vor einigen Wochen mit dem Championat gerechnet?

Filip Minarik: Ich hatte lange nicht daran geglaubt, wollte eigentlich Anfang Dezember nach Macau fahren.

GaloppOnline.de: Warum sind Sie nicht direkt nach Macau gefahren und haben weiter ihr Glück versucht?

Filip Minarik: Es war Frau Schiergen, die mir geraten hat, hier zu bleiben und zu kämpfen. Es hat sich gelohnt.

GaloppOnline.de: Sie haben keine Reisen gescheut. Wie anstrengend war der Titel-Fight?

(02.01.2006)

Mit Die Analyse

Die Vorgabe ist klar: Adrie de Vries muss angreifen, sonst wird es nichts mit dem Titel, denn Filip Minarik geht mit einem satten Vorsprung von zwei Punkten in den letzten Renntag der Saison.

108:106 steht es für den Wahl-Kölner, der wie sein Kontrahent in den ersten acht Prüfungen des Tages in den Sattel steigt. Im letzten nicht, das ist den Amateuren vorbehalten. Wir haben, natürlich sehr subjektiv, wieder die Ritte der beiden unter die Lupe genommen.

DIE ANALYSE:

(28.12.2005)

Mit A. Starke

Andrasch Starke über seinen Sieg in Happy Valley und die Chancen von Epalo

Bei der Vorstellung der Teilnehmer wirkte er fast noch etwas schüchtern. Eher zurückhaltend betrat Andrasch Starke die Bühne am Mittwochabend auf der von Wolkenkratzern umgebenen Bahn in Happy Valley/Hong Kong. Doch der wendige Kurs inmitten der Metropole wurde zum Schauplatz eines der größten Triumphe seiner Karriere. Bald durfte sich der 31-jährige feiern lassen, gewann zum zweiten Mal nach 2000 die Cathay Pacific International Jockeys´ Championship, den Wettstreit der besten Sattelkünstler der Welt.

(08.12.2005)

Mit DeVries vs. Minarik

GaloppOnline.de: Welche Bedeutung hat das Championat für Sie?

Filip Minarik: Es wäre eine ganz große Sache für mich. gerechnet habe ich damit nicht. Wenn mir jemand zu Beginn des Jahres den zweiten Platz in der Statistik angeboten hätte, hätte ich diesen sofort genommen. Die Chance ist einmalig, wird sich wohl so schnell nicht wiederholen.

(19.11.2005)

Mit Carina Fey

GaloppOnline.de: 13 Treffer in einem halben Jahr - haben Sie sich so etwas vorstellen können?

Carina Fey: Auf keinen Fall. Natürlich hat eine große Rolle gespielt, dass ich sehr gute Pferde hatte. Ich darf alle Pferde von meinem Chef reiten, wenn ich das Gewicht schaffe. Normalerweise sind das 53 Kilo. Ich versuche aber auch, leichtere Gewichte zu reiten, habe am vergangenen Wochenende bereits 52,5 Kilo in den Sattel gebracht.

GaloppOnline.de: Müssen Sie viel für ihr Gewicht tun?

(11.11.2005)

Mit Caroline Lippert

GaloppOnline.de: Frau Lippert, Welche Verletzungen haben Sie sich genau zugezogen?

Carolin Lippert: Das Schienbein und die Elle sind gebrochen und der Ellbogen ausgekugelt. Ich bin noch am Samstag operiert worden.

GaloppOnline.de: Haben Sie noch Erinnerungen an den Vorfall?

(30.10.2005)

Mit Dirk Fuhrmann

GaloppOnline.de: Es war Ihr erster Ritt in der Großen Pardubitzer und Ihr erster Sieg. War das der größte Erfolg Ihrer Karriere?

Dirk Fuhrmann: Gerade nach einer Duststrecke wie in den letzten sechs, sieben Monaten in Italien, in der unserem Stall (Anm. d. Red.: bei Francesco Contu) wenig gelungen ist, war das richtige Erleichterung. Immerhin hatte ich in Deutschland einen Lauf. Man kann den Sieg vergleichen mit den Erfolgen im Gran Premio in Meran, doch ist das Rennen in Pardubitz wesentlich spektakulärer.

(13.10.2005)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Sie verließen am Samstag die Weidenpescher Bahn mit gesenktem Haupt, schlichen förmlich zum Parkplatz. Dabei hatten sie eines der bestbesetzten Meilenrennen des Jahres mit Anna Monda gewonnen?

(05.10.2005)

Mit A. Suborics

GALOPPONLINE.DE: Es hätten theoretisch auch acht Siege sein können am letzten Sonntag. Einen Ritt haben Sie in München kurzfristig noch abgesagt.

Andreas Suborics: 53,5 Kilo hätte ich auswiegen müssen, ich hatte ihn nicht angenommen, musste noch einmal in die Sauna, um für Manduro ein paar hundert Gramm zu machen. Realisiert habe ich das alles erst, als ich mit dem letzten Pferd gewonnen hatte.

GALOPPONLINE.DE: Hatten Sie im Vorfeld des Renntages an eine solche Serie gedacht?

(16.09.2005)

Mit William Mongil

GaloppOnline.de: Gratulation zum Sieg mit North Queen, letztlich eine leichte Angelegenheit, oder?

William Mongil: Was heißt leicht, der Rennverlauf entwickelte sich halt perfekt für uns. Das war in Deauville anders, da war ich schon etwas enttäuscht gewesen. Aber Deauville ist Deauville, da ist es für die deutschen Pferde auch schwerer.

GaloppOnline.de: Trauen Sie der Stute auch einen Gruppe II- oder gar Gruppe I-Sieg zu?

William Mongil: Warum nicht? Sie war ja schon Zweite im Gruppe I-Rennen, ist ein gutes Pferd.

(27.08.2005)

Mit A. Helfenbein

GaloppOnline.de: Wie haben Sie das Rennen in Köln mit Proudance erlebt?

Andreas Helfenbein: Wir hatten uns schon ausgerechnet, dass wir vorne gehen würden, da kein Frontrenner im Rennen war. Auch die Entscheidung, nach außen zu gehen, war früh gefallen. Dass Proudance ein Kämpfer ist, wusste ich aus Mülheim. Als die Gegner angriffen, ist er immer weitergezogen. Darauf habe ich auch diesmal gebaut.

GaloppOnline.de: Trauen Sie dem Hengst weitere Steigerung zu?

(17.08.2005)

Mit Filip Minarik

GaloppOnline.de: Nachträglich Gratulation zu Ihrem zweiten Gruppe I-Sieg. Wie sind Sie eigentlich an den Ritt gekommen?

(04.08.2005)

Mit E. Pedroza

GaloppOnline.de: Mit welchen Hoffnungen waren Sie nach Italien gefahren?

Pedroza: Ich war schon optimistisch. Seraphine hatte sich weiter gesteigert in der Arbeit. Wir haben auf Regen gehofft, da die elastischen Boden bevorzugt. Auch die Distanz war ein Fragezeichen, bedeutete die untere Grenze. Es passte alles. Das Rennen entwickelte sich wie geplant. Wir konnten uns aus Box dreizehn hinter die Pace legen und führen lassen. Schon in die Gerade hinein hatte ich ein gutes Gefühl. Einmal habe ich die Stute aufgefordert, sie packte groß an.

(13.07.2005)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Was bedeutete der Derbysieg mit Lavirco 1996 für Sie?

Torsten Mundry: Es war das Nonplusultra. Zwei Jahre nach dem Ende meiner Lehrzeit hatte ich bei Trainer Peter Rau angefangen. Die Zusammenarbeit gestaltete sich sehr erfolgreich, denn wir legten einen fulminanten Start hin. Zu den Erfolgspferden zählte auch Lavirco. So gewannen wir mit dem Fährhofer den Preis des Winterfavoriten in Köln und im darauf folgenden Jahr an gleicher Stätte mit dem Mehl-Mülhens- sowie dem Oppenheim-Union-Rennen zwei wichtige Prüfungen im Hinblick auf Hamburg.

(23.06.2005)

Mit A. Suborics

GaloppOnline.de: Wie groß war der Stein, der Ihnen nach der Union vom Herzen gefallen ist?

Andreas Suborics: Ich habe mir selbst keinen Druck gemacht, da ich ja zwei Wochen vorher schon geritten bin. Mir ging es die ganze Zeit über gut. Dass es so knapp war gegen den Pacemaker, hätte ich nicht gedacht. Ich bin natürlich froh, dass wir noch vorbeigekommen sind.

GaloppOnline.de: Es gab Stimmen, die gesagt haben, es hätte nie geklappt, wenn Terry Hellier die Lücke nicht aufgemacht hätte. Wie gehen Sie damit um?

(16.06.2005)

Mit Torsten Mundry

GaloppOnline.de: Gratulation zu dem tollen Ergebnis in Iffezheim. Mal im Scherz Meinung nach gefragt: Warum nicht noch mehr Siege?

(03.06.2005)

Mit Dirk Fuhrmann

GaloppOnline.de: Hatten Sie mit einer solchen Ausbeute gerechnet? Sie hätten ja auch in Italien in den Sattel steigen können.

Dirk Fuhrmann: Mit einem guten Laufen von Schattenmann hatte ich gerechnet. Ich hätte am Sonntag in Meran reiten können, aber die Ritte dort wären nicht vernünftig gewesen. Ich bin dann lieber in Baden-Baden geblieben, habe mir auch den Reisestress erspart.

GaloppOnline.de: Ist Ihre Familie mitgekommen?

(24.05.2005)

Mit Stefanie Hofer

GaloppOnline.de: Herzlichen Glückwunsch zum Ausgleich II-Sieg. Waren Sie überrascht, als Sie erfuhren, dass Sie Kaliyan im Ausgleich II reiten dürfen?

Stefanie Hofer: Ja natürlich, ich habe mich riesig gefreut, das war eine tolle Sache. Und als es dann auch noch zum Sieg gereicht hat, war ich natürlich überglücklich.

GaloppOnline.de: Sind Sie vor dem Rennen sehr nervös gewesen?

Stefanie Hofer: Ja, ich war sehr aufgeregt, aber im Rennen selbst dann nicht mehr, dann vergesse ich so etwas, dann konzentriert man sich auf das Rennen.

(22.04.2005)

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