Im Ziel hatte Lordano gegen Zakopane im Silbernen Pferd – Ursula Rosendahl Preis am Samstag einen kurzen Kopf Vorteil, doch im Zimmer der Stewards verlor der von Marcel Weiß trainierte Ittlinger den Gruppe III-Sieg später. Eine Entscheidung, die auf der Kölner Rennbahn intensiv und bisweilen emotional diskutiert wurde.
Den Gang in die Berufung gegen die Entscheidung der Rennleitung bezeichnete Besitzer und Züchter Manfred Ostermann kurz nach dem Rennen gegenüber der Sport-Welt als „wahrscheinlich“, am Donnerstag nun teilte Ostermann mit, dass man diesen Schritt wie angekündigt auch gehen wird.
„Wir haben im Team und mit unserer juristischen Beratung diskutiert und uns dazu entschlossen in Berufung zu gehen. Das haben wir dem Dachverband heute mitgeteilt“, sagte Manfred Ostermann gegenüber GaloppOnline.de. „Jetzt haben wir sieben Tage Zeit die Berufungsbegründung darzulegen.“
Auch Lordanos Reiterin Sibylle Vogt, die aufgrund des Vorfalls mit einem Reitverbot (1 Tag) belegt wurde, hat beim Renngericht Berufung eingelegt. Bis zur Verhandlung ist ihre Strafe ausgesetzt.









