Einer der heißesten US-Favoriten des gesamten Breeders’ Cup-Meetings war Englishman im Sprint. Der von Cherie DeVaux trainierte Favorit wurde aus Startbox 13 direkt an die Spitze beordert und übernahm mit Jose Ortiz im Schlussbogen das Kommando.
In der Zielgeraden schien Englishman bereits in Sicherheit: Er löste sich um mehrere Längen von der Konkurrenz, und alles deutete auf einen souveränen Erfolg hin. Doch dann kam T O Elvis ins Rollen. Ryusei Sakai brachte den bei zuletzt fünf Starts ungeschlagenen Japaner aus dem Stall von Daisuke Takayanagi mit einem starken Schlussspurt heran. T O Elvis stellte Englishman und zog noch locker an ihm vorbei – Japan feierte damit seinen ersten Sieg beim diesjährigen Breeders’ Cup.
Englishman musste sich mit Rang zwei begnügen. Liam Smith belegte unter Manuel Franco für Trainer Peter Miller den dritten Platz.









