Erst einmal konnte ein Pferd den Breeders‘ Cup Classic, der erstmals im Jahr 1984 gelaufen wurde, zweimal gewinnen. Das war Tiznow 2000 und 2001. Am Samstag nun könnte Forever Young der zweite Doppelsieger werden und sich so ein weiteres Mal in die Geschichtsbücher des „Classic“ eintragen, denn als erstem japanischen Sieger des Rennens hat der Real Steel-Sohn seinen Platz in den Annalen ohnehin längst sicher.
Der von Yoshito Yahagi trainierte Forever Young gewann 2026 erneut den Saudi Cup, wurde Zweiter im Dubai World Cup und gewann zuletzt den Jockey Club Gold Cup. Bei den Buchmachern ist er der Favorit für das Keeneland-Highlight.
Direkt dahinter steht Bill Motts Sovereignty. Das „US-Pferd des Jahres“ gewann 2025 das Kentucky Derby, die Belmont Stakes und die Travers Stakes. In dieser Saison wurde er Dritter in den Stephen Foster Stakes und gewann zuletzt die Whitney Stakes. Er scheint der logische Herausforderer für Forever Young zu sein.
Nicht uninteressant sind der ebenfalls von Mott trainierte Knightsbridge, Steven Asmussens Magnitude und Cherie Devaux‘ Golden Tempo, auch wenn es für dieses Trio gegen die gemeinten Pferde schon recht schwierig aussieht.









