Die Mülheimer Turfsaison befindet sich auf der Zielgeraden. Bevor es am 26. Dezember beim Mülheimer Saisonfinale zum traditionellen Weihnachtsrenntag kommt, steht der Höhepunkt des Raffelberger Galoppjahres am Samstag auf dem Programm.
Das rp-Gruppe 83. Silberne Band der Ruhr steht für eine lange Tradition und gilt als Deutschlands längstes Flachrennen (3.300 Meter) und erfährt in diesem Jahr internationale Beteiligung.
Die Starter:
| 1 | Narrativo | Peter Schiergen | Leon Wolff |
| 2 | Waldnebel | Sascha Smrczek | Alexander Pietsch |
| 3 | Almenkönig | Andreas Wöhler | Sibylle Vogt |
| 4 | Amico | Henk Grewe | Thore Hammer-Hansen |
| 5 | Earl of Lips | Eva Fabianova | Bauyrzhan Murzabayev |
| 6 | Bonnie Moon | Stephane Wattel/Frankr. | Rene Piechulek |
| 7 | Techno Beat | Andreas Wöhler | Eduardo Pedroza |
| 8 | Highara | Philippe Decouz/Frankr. | Benjamin Marie |
| 9 | Anno Solero | Carmen Bocskai | Andrea Ricupa |
| 10 | Grande Gioia | Jean-Pierre Carvalho | Michael Cadeddu |
Hintergründe zum Silbernen Band:
Dieses besondere Rennen einer Mülheimer Galoppsaison ist gleichzeitig das längste Flachrennen Deutschlands. Beim Silbernen Band der Ruhr geht es vor allen Dingen um das Stehvermögen der Pferde. Seit dem Jahr 1930 wird der Marathon auf Distanzen zwischen 3.000 – 4.000 Meter auf der Galopprennbahn Raffelberg ausgetragen. Nur einmal, im Jahr 1943, fand das Rennen in Köln statt. Seit 2024 führt die mit 33.000 Euro dotierte Listenprüfung über 3.300 Meter. Rekordsieger bei den Trainern ist der unvergessene Kölner Bruno Schütz. Ihm gelangen zehn Siege, eine bis heute unerreichte Zahl. Das gilt genauso für den Jockey Lutz Mäder, dem im Silbernen Band der Ruhr fünf Erfolge gelangen.









