Markus Klug hat zu seinem Comeback als Trainer ein persönliches Statement zu den Beweggründen verfasst.
Klug sagt: „Ich freue mich wirklich sehr darauf, zukünftig wieder meiner großen Leidenschaft, dem Trainieren von Rennpferden nachgehen zu können. In Mülheim sind die Bedingungen dafür hervorragend und ich hatte bei den ersten Gesprächen schon ein sehr gutes Gefühl.“
Der Trainer weiter: „Mein Rücktritt vor rund 20 Monaten war alternativlos und die Pause absolut notwendig. Es kamen zu viele Dinge zusammen, die mir ein Weitermachen seinerzeit nicht mehr möglich machten. Mein expliziter Dank gilt nach wie vor jenen Besitzern, die damals bis zuletzt bei mir geblieben sind.
Meine jetzige Rückkehr ist eine reine Entscheidung des Willens. Im Galopprennsport zu arbeiten ist das, was ich immer wollte. Schon in jungen Jahren habe ich mich trotz anderer Alternativen bewusst dafür entschieden und es nie bereut. Nicht zuletzt möchte ich noch erwähnen, dass es auch ein großer Wunsch meines Vaters, der leider im Mai dieses Jahres verstorben ist und mich immer, speziell in meiner Anfangszeit, unterstützt hat, dass ich wieder in den Rennsport zurückkehre.“
Zur neuen Konstellation mit Axel Kleinkorres als Assistent sagt er: „Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit mit Axel Kleinkorres. Wir glauben, dass wir so ideale Voraussetzungen, sowohl für treue bestehenden Besitzer als auch für neue Kunden, die von unserer gemeinsamen Arbeit und Erfahrung profitieren möchten, geschaffen haben.“










