Was man schon den ganzen Tag in ParisLongchamp beobachten konnte, war auch im Pris Daniel Wildenstein wieder der Fall. Der Favorit hatte das Nachsehen.
Diesmal der auf 1,6:1 heruntergewettet Quddwah, der sich auf Gruppe II-Level mit Rang zwei begnügen musste.
Zu einem eindrucksvollen Sieg kam Qirat in den Juddmonte-Rennfarben, der das Geschehen früh diktierte.
Sein Jockey Silvestre de Sousa: „Er ist ein hochklassiges Pferd und Ralph Beckett hat einen großartigen Job mit ihm gemacht, er ist in Topform. Ihm kam es sehr entgegen, wieder über die Meile zu laufen statt wie zuletzt 1400 Meter. Ich kenne das Pferd gut und die Bahn gut und weiß, wie scharf hier die Meile geritten werden kann. Ich hatte bei so einem Szenario mit diesem Pferd auch schon mal das Nachsehen. Deshalb habe ich versucht, das Rennen bereits früh zu kontrollieren, da ich merkte wieviel Pferd ich noch unter mir hatte. Das war fantastisch.“










