Der vier Jahre alte Wimbledon Hawkeye ruft eine gute Leistung nach der nächsten ab und hat am Samstag den Prix Dollar in ParisLongchamp gewonnen.
Damit avancierte er zum Gruppe II-Sieger und wertete den Großen Dallmayr-Preis aus dem Juli in München weiter auf. Dort hatte er Rang drei belegt. Es folgte ein Gruppe III-Treffer in Deauville, Platz zwei auf Gruppe I-Ebene in den Irish Champion Stakes hinter Dallmayr-Sieger Hotazhell und nun der Gruppe II-Sieg.
Christophe Soumillon ritt Wimbledon Hawkeye auf der Arc-Bahn zum Sieg für Trainer George Scott und Victorious Forever als Besitzer.
George Scott nach dem Rennen: „Wimbledon Hawkeye schuldet uns keinen Beweis seiner Klasse mehr. Er hatte heute morgen nicht die Gelegenheit, seine überschüssige Energie bei einem Rennbahngalopp loszuwerden, deshalb ist er sehr frisch und unruhig in dieses Rennen gegangen. Aber Christophe Soumillon hat einen echten Draht zu diesem Pferd und hat ihn beruhigt, fokussiert und am Ende ist er als Sieger durchs Ziel geritten. Die beiden sind ein perfektes Match, was will man mehr? Wir werden nicht in die Champions Stakes von Ascot gehen, sondern etwas warten und auf Wunsch der Besitzer dann frisch in Bahrain antreten.“
Nach 1950 Metern belegte der Aga Khan-Starter Zaydann Platz zwei, Dritter wurde Seagulls Eleven. Der Favorit hatte wie schon im ersten Rennen des Arc-Wochenendes keine Chance, Phineas wurde für den Fabre-Stall nur Sechster. Auch Godolphins stark beachteter Distanz Storm hatte keine Chance, landete auf Rang sieben.











