Zweiter Hickst-Sieg: Ashiana Queen kann wohl noch mehr

Im vorletzten Rennen des Kölner Sonntagsrenntages, dem Ausgleich III über 2200 Meter, gab es noch einmal eine Viererwette. Recht deutlich favorisiert war dabei die von Waldemar Hickst für Eckhard Sauren trainierte Dreijährige Ashiana Queen.

Und die von ihrem Besitzer selbst gezogene Australia-Tochter, die zuletzt in Baden-Baden in der Maidenklasse zu ihrem ersten Sieg gekommen war, wurde ihrer Rolle als 2,8:1-Chance bei ihrem ersten Handicapstart auch vollauf gerecht, als sie mit Martin Seidl im Sattel leicht gegen Axel Kleinkorres‘ Black Phantom (Eduardo Pedroza) gewann.

Die Plätze drei und vier gingen an Wild Crusade (Adel Massaad/Miguel Lopez) und Laminaria (Sascha Smrczek/Matthew Johnson). Die Viererwette zahlte dabei 29.081,4:1. „Sie ist ein großes, spätes Pferd. Sie läuft vielleicht noch einmal im Handicap und dann haben wir nächstes Jahr vielleicht etwas Spaß mit ihr“, so Ashiana Queens Besitzer Eckhard Sauren nach dem Rennen.

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