Aller guten Dinge sind drei: Team Valors Molly O’Mally verlässt die Maidenklasse

Beim dritten Anlauf in Deutschland hat es geklappt: Die von Andreas Wöhler trainierte Molly O’Mally gewann in Dresden ihr erstes Rennen überhaupt. Ihr Debüt hatte die Stute 2025 in Chelmsford gegeben. Bei ihren beiden folgenden Starts in Bad Harzburg und Dresden konnte sie als gut gewettetes Pferd noch nicht überzeugen. Diesmal wurde sie am Toto deutlich höher gehandelt.

Mit Bauyrzhan Murzabayev im Sattel setzte sich Molly O’Mally als 5,7:1-Chance durch. Der Jockey saß für seinen früheren Arbeitgeber im Sattel, trug dabei die Farben von Team Valor um Barry Irwin. „Sie ist schon zuletzt gut gelaufen, der zweite Platz zu Kawenzmann war schon gut. Heute hatte sie hier keine Probleme. Außerdem hat uns der gute Boden im ersten Rennen geholfen“, sagte Murzabayev nach dem Rennen über seine Partnerin.

Die St. Mark’s-Basilica-Tochter verwies den 1,9:1-Favoriten Edlington aus dem Stall von Roland Dzubasz mit Leon Wolff sicher auf den zweiten Platz. Amy van Lips hatte unter Rene Piechulek für Trainerin Eva Fabianova in der Geraden kurz das Kommando übernommen, musste die beiden Vorderen am Ende jedoch ziehen lassen und wurde Dritte, deutlich vor dem Rest. Der Preis der Ostsächsischen Sparkasse Dresden führte über 2000 Meter und ging mit Verspätung auf die Reise: Valluga Master wurde vom Start verwiesen, zudem gab es auf der Bahn Probleme mit dem Toto. Von außen konnten die Wetten nach Angaben vor Ort weiterhin problemlos abgegeben werden.

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