Ein Blick auf den Prix de l’Arc de Triomphe von Susanne L. Born, Autorin des „Salut La France“ in der Sport-Welt.
Mit 33 Jahren geht Joseph O’Brien bereits in seine elfte Saison als Trainer. Den Arc kennt er allerdings noch aus einer anderen Perspektive: als Jockey.
2011 wurde er mit St Nicholas Abbey Fünfter. Als Trainer hatte er bislang einen Arc-Starter, Al Riffa (2024), der ohne Platzierung blieb. In diesem Jahr könnte nun Thundering On hinzukommen.
Auf einer Pressekonferenz nannte O’Brien für die dreijährige Oaks-Siegerin drei mögliche Ziele: den Arc, den Prix de l’Opéra am selben Tag oder zwei Wochen später den British Champions Day in Ascot.
Für den Arc hält er Thundering On grundsätzlich für geeignet. Sie habe Stehvermögen, Geschwindigkeit und könne sich im Rennen gut entspannen. Am liebsten wäre ihm ein Boden, der etwas weicher als gut ist.
Offen ist auch noch die Jockeyfrage. O’Brien hofft auf Dylan Browne McMonagle, der Thundering On in Epsom zum Sieg geritten hat, nach einem Unfall Ende August aber noch auf die medizinische Freigabe wartet.
Vater Aidan gewann den Arc mit Dylan Thomas und Found. Joseph O’Brien tastet sich noch heran.
Noch 9 Tage bis zum Arc.








