Ihr großer Bruder ist ein Weltstar und zweifacher Gruppe I-Sieger. Am Sonntag startet der vom Gestüt Schlenderhan gezogene Goliath in Köln im zur Gruppe I zählenden Mehl-Mülhens-Stiftung – 64. Preis von Europa.
Einen Tag vorher wird in Dresden Goliaths jüngere rechte Schwester Go Flying an den Start kommen. In den Schlenderhaner Farben bestreitet die Adlerflug-Tochter den als Ausgleich II gelaufenen Preis der Landeshauptstadt Dresden über 2100 Meter. Unter Champion Thore Hammer-Hansen trifft die von Marcel Weiß in Mülheim an der Ruhr trainierte Vierjährige im sportlichen Höhepunkt auf sechs Gegner. Zwei Rennen konnte die Stute bereits gewinnen, was im Hinblick auf eine spätere Zuchtkarriere nicht unerheblich ist. Auf Ausgleich II-Niveau kam die Ausgleich III-Siegerin bislang noch nicht zu ihrem Recht, was sich in Seidnitz aber durchaus ändern kann.
Insgesamt treten am Samstag in Dresden auch drei Pferde an, die einen GAG jenseits der 80 Kilo haben. Das sind im STESAD GmbH Preis über 1200 Meter Jean-Pierre Carvalhos Schützenzauber (Michael Cededdu) aus dem Besitz von Walter Busch und die im Besitz von Gary Barber und dem Team Valor stehende Goldaue (Andreas Wöhler/Bauyrzhan Murzabayev) und im Preis der Stadtreinigung Dresden über 1900 Meter Sarah Steinbergs Runnymede (Rene Piechulek). 89, 86 und 83,5 Kilo – so die aktuellen Marken der Drei.










