Darius Racings Satar führt Hickst-Duo bei den Dreijährigen an

Waldemar Hickst reiste mit seinen Pferden von Köln nach München. Klar, denn Hickst hat mit Loucas den Favoriten im Listenrennen. Doch auch im Rahmenprogramm hatte er chancenreiche Starter, und die ließen im MKT Krankentransport Preis-Start, einer Prüfung für dreijährige sieglose Pferde über 2200 Meter, nichts anbrennen und machten das Rennen unter sich aus.

Start-Ziel gewann der im Besitz von Darius Racing stehende Satar unter Leon Wolff. Auch auf dem zweiten Platz landete ein Wolff, nämlich der ebenfalls von Hickst trainierte Nachtwolf, der erstmals als Wallach an den Start gekommen war. Das dritte Geld sicherte sich Turf Runner.

„Wir hatten einen schönen Rennverlauf, er war sehr relaxt“, so Leon Wolff über den Zarak-Wallach Satar, der zuletzt in Bad Harzburg als dritter in seine Karriere debütierte. „Er hat ein schönes Pedigree, und ist ein Pferd, mit dem man in die Zukunft blicken kann.“ Der in Frankreich gezogene Satar (3,4) vertritt die Familie, der unter anderem auch Derbysieger Samum, Schiaparelli und Sea The Moon entstammen. „Ein grandioser Ritt. Wie aus dem Bilderbuch“, lobte Hickst Leon Wolff und gab für Satar die Handicaps als nächste Ziele aus.

„In Bad Harzburg wurde Satar unglücklich geritten, heute hat er die Arbeitsleistungen eingestellt“, sagte Holger Faust, der Racing Manager von Darius Racing. „Leon Wolff hat es super umgesetzt. Er ist noch sehr grün und wird sicher weiter steigern. Er ist französischer Inländer, es ist daher noch nicht klar, ob wir im deutschen Handicap weitermachen werden.“

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