Patrick Gibson reitet am Samstag in den Rennen 1 und 3 in München, ist kurz nach dem Start um 11:59 Uhr durch und springt dann ins Auto – Knapp 430 Kilometer sind es nach Leipzig, wo er um 17:40 Uhr den ersten von vier Ritten dort absolvieren wird.
An zwei Orten an einem Tag reiten, eine Seltenheit. „Das wollte ich irgendwie immer mal machen“, sagt Gibson. „Und als ich gesehen habe, dass Leipzig spät startet, dachte ich mir, hier geht das!“
Kleiner Wermutstropfen: „Was mich ein bisschen ärgert ist, dass ich Snow Player jetzt nicht reiten kann, der kam ja erst am Mittwoch ins Rennen rein, und da wollte ich meine Ritte in Leipzig nicht alle absagen.“










