Der von Joseph O’Brien trainierte Al Riffa wird in diesem Jahr nicht ein weiteres Mal im Melbourne Cup starten, nachdem er hier im vergangenen Jahr den siebten Platz belegte hatte.
Jamie Lovett vom Besitzer-Syndikat Australian Bloodstock sagte gegenüber Racing.com: „Er hat einen kleinen Rückschlag erlitten. Er hatte ja schon eine lange Saison und wird nun gut einen Monat aussetzen müssen. Wenn alles gut geht, dann wird er ins Training zurückkehren.“
Al Riffa, ein sechsjährigen Wootton Basset-Sohn, gewann insgesamt drei Gruppe I-Rennen, darunter im Jahr 2024 den Großen Preis von Berlin. Zuletzt hatte er im Curragh Cup der Gruppe II den dritten Platz belegt.
Joeph O’Brien, der den Melbourne Cup schon zweimal gewinnen konnte, könnte aber dennoch mit einem Starter bei der diesjährigen Austragung dabei sein. Sein Epsom-Derby-Dritter James J Braddock steht vor einer Australien-Kampagne mit dem großen Ziel am 3. November auf dem Flemington Racecourse anzutreten.










