Die Niederlande am Anfang und die Niederlande zum Schluss, dazwischen die große Wöhler-Pedroza-Show: So ließe sich der Düsseldorfer Diana-Tag nach neun Rennen kurz und bündig zusammenfassen.
Im ersten Rennen hieß der siegreiche Trainer Roy van Eck aus Boxmeer, die letzte Prüfung das Pattex-Rennen, ein Ausgleich IV über 1400 Meter, ging an den Rennstall von Mats Snackers, der in Brunssum trainiert. Für Snackers gewann Leon Wolff im Sattel des Make Believe-Sohnes King of the Night, dahinter komplettierte Gentileschi sogar einen niederländischen Einlauf. Platz drei belegte Koffi Mercure. „Ein herrliches Pferd, ein Bild von Pferd. Das Exterieur spricht für sich“, so Leon Wolff, der dann noch ein Geheimnis preisgab. „Wir waren Dienstag schon hier und haben geübt, aber das wollte Mats nicht sagen.“
„Man muss den Berg einmal in den Beinen haben. Das kann gutgehen, kann aber schiefgehen“, so Mats Snackers nach dem Rennen über das Training.
Mit dem letzten Rennen des Tages ging auch die V4-Wette zu Ende. Diese zahlte mit den Siegern Nardos (7,3), Sommersby (6,3), Espero (15,9) und King of the Night (3,3) 2.751,3:1.











