Nach der Streichung vom Montag blieben noch zwölf Pferde für den Großen Dallmayr-Preis, Deutschlands zweitem Gruppe I-Rennen der Saison, stehen. Darunter auch Gostam, der beste Zweijährige des Landes von 2025, der zuletzt im Derby nur auf dem zehnten Platz über die Linie gekommen war.
Der Start des von Andreas Wöhler für Darius Racing und Michael Motschmann trainierten Saxon Warrior-Sohnes ist am Montag aber noch nicht zu 100 Prozent sicher. „Wir müssen noch Arbeit und Blutbild abwarten“, so Racing Manager Holger Faust gegenüber GaloppOnline.de.
Zum Hintergrund: Nach dem Derby wurde bei Gostam ein akuter Infekt festgesellt, was sein Laufen in Hamburg entschuldigte. Sollte er am Sonntag dann in München laufen können, bleibt die Frage, wer den Hengst reiten wird. Wöhlers Stalljockey Eduardo Pedroza, der bei fünf der sechs Starts von Gostam im Sattel saß, wurde bereits auf Bella Sinfonia angegeben. Im Prix du Jockey Club hatte man für den aus Fährhofer Zucht stammenden Dreijährigen Billy Loughnane verpflichtet. Dieser ist jedoch nicht verfügbar, da er am Sonntag in Pontefract unter anderem in den Pomfret Stakes (LR) Skukuza reiten wird.











