Nach letzter Streichung: Noch ein Dutzend im Großen Dallmayr-Preis

Mit dem Großen Dallmayr-Preis steht am Sonntag in München das zweite Gruppe I-Rennen der deutschen Galoppsaison 2026 auf dem Programm. Am Montag war der letzte Streichungstermin für das mit 155.000 Euro dotierte 2000 Meter-Rennen. Dabei verblieben zwölf Pferde im Aufgebot der Traditionsprüfung.

Drei dieser zwölf Pferde gehören dem Derbyjahrgang an, und sieben der zwölf verbliebenen Kandidaten werden im Ausland trainiert. Das Trio der Dreijährigen besteht aus Andreas Wöhlers Gostam, dem von Andreas Suborics trainierten Seguro, und der von Charlie Johnston trainierten Timeforshowcasing, die im Mai mit den German 1.000 Guineas bereits ein Grupperennen in Deutschland gewinnen konnte.

Neben Gostam und Seguro sind die von Peter Schiergen vorbereitete Santagada, ihr Trainingsgefährte Wilko, und die Fährhoferin Bella Sinfonia die deutschen Kandidaten. Bei den möglichen Gästen aus dem Ausland handelt es sich um vier in Irland trainierte Pferde, und drei aus Großbritannien.

Die irischen Kandidaten sind Jessica Harringtons Hotazhell, sowie Starford, die Ex-Deutsche Nyra, und Wemightakedlongway, die allesamt den Stall von Joseph O’Brien vertreten. Bei den britischen Pferden handelt es sich neben Timeforshowcasing um Edward Bethells Coedana, und den von Hamad Al Jehani für Wathnan Racing vorbereiteten Silawi.

Drei Pferde sind bereits mit Jockey versehen. Das sind Hotazhell (Shane Foley), Bella Sinfonia (Eduardo Pedroza) und Seguro (Benjamin Marie).

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