Nächste Woche Montag (27.07.) steht der Nennungsschluss für den 168. Henkel-Preis der Diana an. Einige Pferde wurden inzwischen bereits aus dem Rennen genommen, der prominenteste Name ist dabei wohl der von Alsterperle. Die Röttgenerin aus dem Stall von Maxim Pecheur ist schließlich die Siegerin im letztjährigen Preis der Winterkönigin und war zuletzt Dritte im Diana-Trial in Hoppegarten. Ebenfalls nicht mehr zum Aufgebot zählt die Brümmerhoferin Antigua, die sich aktuell auch nicht im Rennstall befindet.
Somit hat Pecheur, der sowohl als Jockey (2019 mit der Brümmerhoferin Diamanta) und als Trainer (2024 mit der Röttgenerin Erle) den Henkel-Preis der Diana gewinnen konnte, nur noch Wintersonne im Rennen, in dem sich Stand Montagmorgen noch 44 Pferde befinden.
16 Pferde dürfen laufen, wie im Deutschen Derby, so entscheidet auch in der Diana der GAG im Zweifelsfall darüber, ob ein Pferd an dem Rennen teilnehmen darf, oder nicht. Von den noch im Rennen befindlichen Pferden mit GAG ist aktuell Stall Nizzas Nachteule mit ihrer Marke von 79 Kilo die Nr. 16, doch würde sie durch die Teilnahme von Pferden aus dem Ausland (die aktuell noch nicht mit GAG versehen sind), wie beispielsweise die nachgenannte Lapotheose, noch weiter nach hinten rücken.










