14 Mal hatte die Brametot-Tochter Speranza bislang vergeblich versucht, ein Rennen zu gewinnen. Am Samstag schlug auf ihrer Leipziger Heimatbahn aber endlich die Stunde der Fünfjährigen aus dem Quartier von Marco Angermann.
Denn nach einem Rennen aus der Reserve setzte sich die als 7,1:1-Chance gestartete Stute unter dem Franzosen Enzo Crublet im vorletzten Rennen des Tages, dem Ausgleich IV über 2300 Meter, sicher gegen Anneliese Bolliens Wildpfad (Miguel Lopez) durch, hinter dem der lange führtende Coriolan (Janine Beckmann/Janine Beckmann) Platz drei belegte.
„Sie war zuletzt immer vorne dabei, also waren wir vor dem Rennen auch schon optimistisch“, so Siegtrainer Marco Angermann nach dem Rennen.













