Am Freitag war Hugo Boutin wieder auf einer deutschen Bahn im Einsatz. „Es war cool wieder da zu sein“, sagte er am Samstag zur Sport-Welt.
Es waren acht Ritte in Hannover – am Ende gab es einen Sieg mit Earl of Lips, zwei zweite und zwei dritte Plätze, eine ordentliche Bilanz.
Der erste Ritt: 13:10 Uhr, angereist aus Paris am Tag selbst. In der Heimat war er am Donnerstag in Longchamp noch um 19 Uhr im Sattel gewesen.
„Nach den Rennen in Hannover bin ich nach Zürich geflogen und von da weiter nach Paris“, sagt Boutin. Abends war er zu Hause bei Frau und Sohn, anderthalb Jahre alt.
„Und heute dann mit dem Flieger von Paris nach Marseille.“ Dort wartete bei spätem Rennbeginn um 18:45 Uhr der erste Ritt und eine halbe Stunde später machte Boutin mit Olaf the Big One, benannt nach dem verstorbenen Olaf Profft, einen Sieg perfekt.
Boutin, das war in der Rubrik „Salut La France“ in der Sport-Welt zu lesen, arbeitet aktuell bei Francis-Henri Graffard, reitet dort in der Arbeit auch die Stars – und hat für seinen Chef schon eine Quinte und mehr gewonnen. Dies im Jahr eins nach dem Abstecher zu Andreas Suborics nach Köln – eine wichtige Etappe für ihn in der Karriere.












