Einen mehr als nur guten Ritt zeigte Bertrand Flandrin im zweiten Rennen in München-Riem. Für seinen Arbeitgeber Gerald Geisler übernahm er zum Auftakt der V4-Wette mit seiner Partnerin Coletta direkt das Kommando. Dabei musste Flandrin einiges investieren, um an die Spitze zu kommen, schaffte es auf der Gegenseite aber, auf der Stute von Besitzer Axel Meier das Tempo komplett herauszunehmen.
So hatte Coletta in der entscheidenden Phase noch genügend Reserven, um sich entscheidend abzusetzen und das Rennen zu gewinnen. Die Stute kam damit Start-Ziel gegen den Favoriten Sullyvan zum Erfolg. „Sie hat sich seit dem letzten Jahr gut gesteigert und es war für sie ein einfaches Rennen in die Saison. Ich bin sehr glücklich für den Besitzer. Für ihn war es der erste Sieg“, so Flandrin nach dem Rennen.
Das gute Geisler-Ergebnis rundete Minuty auf Rang drei ab, womit René Piechulek mit der Australia-Tochter noch den letzten Platz in der Dreierwette belegte. In der V4-Wette kam der Veranstalter auf einen Umsatz von über 18.000 Euro.













