Das erste Rennen am Sonntag beim Gruppe-Auftakt in Düsseldorf war ein Dreijährigenrennen über 2100 Meter, in dem auch Sieger laufen durften. Alle fünf Starter dieser Prüfung haben eine Derby-Nennung, der Sieg ging dann genau an das Pferd, das bislang noch nicht gewonnen hatte.
Das war der von Andreas Suborics für Uwe Aisch trainierte Tailwind. Der vom Gestüt Röttgen gezogene Windstoß-Sohn, ein 50.000 Euro-Auktionskauf bei der BBAG überlief vom letzten Platz aus im Finish seine vier Konkurrenten und siegte als längster Außenseiter zur Quote von 12,6:1 gegen den 2,3:1-Favoriten Chieftain (Henk Grewe/Thore Hammer-Hansen), hinter dem Guevara (Peter Schiergen/Bauyrzhan Murzabayev) Platz drei belegte. Vierter wurde Andreas Wöhlers Mystic Charly.
„Letzte Woche hat er nach dem Renntag in Köln wirklich gut gearbeitet. Wir hatten ein gutes Rennen“, so Siegjockey Benjamin Marie, für den es der erste Sieg in seinem neuen Engagement am Quartier von Andreas Suborics war. Im Ziel hatte Tailwind, der im vergangenen Jahr bei zwei Starts einmal Dritter, und einmal Siebter gewesen war, einen Vorsprung von einem Kopf vor dem Zweitplatzierten.
Vor dem Rennen stand der Sieger im Derbywettmarkt von Racebets.com bei 75,0:1, und bei pferdewetten.de bei 100,0:1. Bei pferdewetten.de steht der Hengst, der der erste Sieger für seinen Vater, den im Gestüt Röttgen aufgestellten Windstoß, ist, nun bei 60,0:1, bei Racebets.com wurde sein Kurs auf 45,0:1 gekürzt. (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten-Langzeitmarkt)












