Aidan O’Brien: „Albert Einstein ist wohl doch eher ein Sprinter“

Mehr Fragen als Antworten gab es am Samstag nach dem Laufen des von Aidan O’Brien trainierten Albert Einstein. Vor den Gladness Stakes (LR) galt der Wootton Bassett-Sohn stallintern als die größte Hoffnung für die 2000 Guineas, doch nachdem der Dreijährige über die 1400 Meter ohne bessere Möglichkeiten nur Sechster wurde, scheint der Klassiker für Albert Einstein vom Tisch. Das berichtet unter anderem die Racing Post.

„Er ist wohl doch eher ein Sprinter“, gab der Ballydoyle-Coach zu verstehen. „Das war auch ein wenig der Grund, warum er hier (auf dem Curragh) gelaufen ist. Es war eine schwierige Entscheidung ihn auf diesem Boden gegen die älteren Pferde antreten zulassen. Es fiel ihm schon immer sehr schwer, langsam zu laufen. Manchen Pferden fällt es schwer, schnell zu laufen, ihm hingegen fällt es schwer, langsam zu laufen. Normalerweise braucht ein solches Pferd zu Beginn ein sehr hohes Tempo. Die Jungs werden entscheiden, wie es weitergeht, aber mein erster Gedanke ist, dass er wieder in einem Sprint starten sollte.“

Für die 2000 Guineas von Newmarket ist Aidan O’Brien mit Gstaad und Puerto Rico aber dennoch bestens gerüstet. Die Favoritenrolle für den Meilen-Klassiker der Gruppe I hat indes George Bougheys bei drei Starts noch ungeschlagener Royal Lodge Stakes-Sieger Bow Echo inne.

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