Badenia geht an Russian Sochi, Woody Wood dieses Mal Zweiter

Es bleibt beim doppelten „Woody“: Trotz einer Energieleistung zum Ende verpasste der von Andreas Suborics für Marc Hübner trainierte Publikumsliebling am Samstag in Mannheim den Hattrick im Badenia Preis der Heinrich Vetter Stiftung, einem Ausgleich II über 1900 Meter. Der Sieg ging Start-Ziel an die von Fabian Xaver Weißmeoier für SCT Racing trainierte Russian Sochi (5,3), die unter Sibylle Vogt auch der letzten Attacke von Woody Wood standhielt.

„Wir haben uns das Rennen vorher angeschaut, die Order hatte mir Fabian Weißmeier gegeben. In den Bögen sollte ich sie schön atmen und die anderen hinterherjagen lassen. Innen wollten wir dann den kürzesten Weg nehmen“, sagte Vogt nach dem Rennen. Für Vogt und die von Heribert Schmitz gezogene Tai Chi-Tochter lief also alles nach Plan, für Andrea Rucupa und Woody Wood war es dagegen ein schwieriges Rennen, denn aus der Maschine heraus hatte man die rote Laterne. Hinter dem dennoch stark endenden Woody Wood wurde Lynario Dritter. Die Rennleitung überprüfte das Rennen auf den Plätzen, beließ es aber beim ursprünglichen Einlauf.

Für Russian Sochi war es der erste Sieg in diesem Jahr, zuletzt siegte sie im Juli 2025 in Erbach. Für Sibylle Vogt, die zur Saison 2026 an den Mülheimer Stall von Marcel Weiß gewechselt ist, war es der erste Saisonsieg in Deutschland.

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