89 Pferde trainiert Henk Grewe aktuell in Köln-Weidenpesch. Möglich, dass noch ein paar Galopper hinzukommen werden, aber so oder so ist das Champion-Quartier für 2026 gut gefüllt. Dabei gehören 29 Pferde dem klassischen Jahrgang an, 40 Pferde vertreten den jüngsten Jahrgang.
„Von den älteren Pferden sind die im Stall geblieben, von denen wir uns weiteres Steigerungs- und Black Type-Potenzial erhoffen. Unser Ziel ist es in den großen Rennen vorne aufzutauchen, das Championat spielt da nur eine untergeordnete Rolle“, sagt Grewe anlässlich der Stallparade.
Natürlich wird es die Aufgabe sein – vor allem bei den Dreijährigen – die Pferde auf dem Weg zu den großen Rennen so gut es eben geht auseinanderzuhalten. „Natürlich werden einige auch gegeneinander laufen, aber dadurch, dass zum Beispiel viele Rennen nach Mailand verlegt wurde, hat man auch neue Optionen. Reisen nach Rom waren aufgrund des Klimas und des Weges für die Pferde deutlich anstrengender. Wir werden also versuchen, es so gut zu managen, wie es geht.“
Für das diesjährige Derby hat Grewe mit Atlantic Seaboard, Charleston, Chiefland, Dalyan, Kairos, Lommi, Melting Moon, Pashang, Santa Catarina, True Lion, Weekend Warrior und Wings of Glory insgesamt zwölf Pferde genannt, für die Diana in Düsseldorf sind es mit Isfana, Latifah, der schon erwähnten Santa Catarina, Schneewittchen und Sea the Queen noch fünf Stuten.
Was Henk Grewe zu seinen Pferden sagt, können Sie in der morgigen Ausgabe der Sport-Welt (Nr. 14) lesen. Hier finden Sie auch die Stallparaden von Hans-Albert Blume und Christian Peterschmitt.












