Während der geplante Renntag am Donnerstag in Bahrain aufgrund der aktuell kritischen Lage in Nahost abgesagt wurde, wurde die Veranstaltung am Freitag in Meydan durchgeführt.
Im dritten Rennen des Tages, einem mit 250.000 Dirham dotierten Handicap über 1900 Meter der Grasbahn, kam dabei mit dem Ex-Deutschen Sean, der der Zucht des Gestüts Röttgen entstammt, auch ein ehemals in Deutschand trainiertes Pferd an den Start.
Der Excelebration-Sohn aus dem Quartier von Trainer Jamie Osborne galt unter Adrie de Vries im Feld von zwölf Pferden als Außenseiter. Und letztlich war er auch ohne Möglichkeiten. Nach einem Rennen vom letzten Platz aus konnte er sich in der Zielgeraden nur noch ein wenig verbessern und kam schließlich auf den neunten Platz.
Der Sieg ging mal wieder in den Formstall von Simon & Ed Crisford, als die 13,0:1-Chance Involvement unter Silvestre de Sousa ganz leicht gegen das von Charlie Appleby trainierte Godolpgin-Duo Masai Moon (William Buick) und Emperor’s Star (Richard Mullen) gewann.












