66 Pferde findet man aktuell in den sieben ausgeschriebenen Rennen für den kommenden Dortmunder Renntag, der am Sonntag, dem 22. Februar, in Wambel bereits der vorletzte der Sandbahnsaison 2025/26 sein wird.
Das ist zwar auch nicht so viel, wie zu Beginn der „Dirt-Saison“, aber immer noch o.k.. Vor allem die unteren Handicaps sind mit 16,13, und 14 Pferden gut bestückt. Doch gerade in diesen Rennen könnte es für den ein oder anderen Trainer und Besitzer ein Problem geben.
Denn während die Anzahl der Pferde bei dieser Veranstaltung stimmt, wird es bei den Jockeys doch recht eng. Ein Grund dafür ist das White Turf-Meeting in St. Moritz, denn am 22. Februar steht bei diesem der Finaltag mit dem Großen Preis von St. Moritz an.
Somit dürften Eduardo Pedroza, Michael Cadeddu, Patrick Gibson, und Nachwuchs-Champion Esentur Turganaaly Uulu an diesem Tag aller Wahrscheinlichkeit nach im Engadin reiten. Sibylle Vogt könnte an diesem Tag entweder dort reiten, oder im Listenrennen in Cagnes auf Onkel Volli sitzen. Champion Thore Hammer-Hansen (Japan) und Rene Piechulek (Südafrika) sind ohnehin noch im Ausland im Einsatz, Miguel Lopez und Sean Byrne werden in Dortmund ebenfalls fehlen, weil sie im Urlaub sind.
Vize-Champion Leon Wolff und Lilli-Marie Engels sind somit die einzigen Jockeys aus der letztjährigen Top-Ten, die bereits Engagements in Wambel haben. Weitere Reiter, die bereits bei einigen Pferden angegeben sind, sind Martin Seidl, Michal Abik, Jozef Bojko, Alexander Pietsch, Benjamin Marie und Michaela Musialova.
Hinzu kommen die Erlaubnisreiter Nina Baltromei, Andrea Ricupa, Vanesa Csernak und Yeva Balakova, sowie einige Amateure, mit den Vize-Champions Matthew Johnson und Janina Boysen an der Spitze.












