Ausgestattet mit einer Nennung für das Deutsche und das Irish Derby, gab der im Besitz von Philip Baron von Ullmann, Moritz Becher und John Kortüm stehende Handshake am Freitag im irischen Dundalk auf der Allwetterbahn sein Debüt. Ein Debüt, auf das man auch in Deutschland sehr genau geschaut haben dürfte.
Und der von Joseph O’Brien trainierte Sea The Moon-Sohn enttäuschte seine Anhängerschaft nicht – er war als 2,5:1-Favorit gestartet. Unter J.M. Sheridan setzte sich der Hengst, der gegen zum Teil schon gelaufene Gegner antrat, an die vierte Position. Um die letzte Ecke herum wurde er von seinem Jockey dann nach außen genommen. Hier packte die Derby-Hoffnung dann immer besser an und hatte gut 200 Meter vor dem Ziel auch den Widerstand des lange kämpfenden Nermal gebrochen. Dritter wurde nach 1600 Metern Moretothis.
Bei der BBAG Jährlings-Auktion hatte der von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogene Sohn der Gruppe II-platzierten Gruppe III-Siegerin Hargeisa 75.000 Euro gekostet. Nun wird sein gesamtes Team in die weitere Planung gehen. Mit dem Sieg im Rücken, wird man Handshake wohl bald in einer anderen Klasse sehen. Hand drauf!?












