Lynario auf seinem Boden ganz leicht voraus

Adlerflug-Nachkommen mögen durchlässiges Geläuf, das ist bekannt. Und der von Waldemar Hickst für den Stall Grafenberg trainierte Lynario macvht da keine Ausnahme. Und so hatte der vierjährige Wallach am Sonntag in Köln im Ausgleich III über 1850 Meter seinen Boden, auch wenn sein Jockey sagte, dass das Geläuf gar nicht so weich sei.

Und so kam der von Thore Hammer-Hansen (zweiter Tagessieg) gerittene 2,0:1-Favorit auch zu seinem zweiten Saisonsieg, als er sich ganz leicht gegen De La Luna (Andreas Wöhler/Eduardo Pedroza und Russian Sochi (Fabian Xaver Weißmeier/David Liska) behauptete.

„Für ihn könnte es gerne noch weicher sein, wir hatten aber ein ideales Rennen, es wurde schnell gelaufen und er hat leicht gewonnen, Zuletzt in Hannover hatte er ein etwas unglückliches Rennen“, so Siegjockey Thore Hammer-Hansen nach dem Rennen.

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