Einen tollen Tag erlebte am Sonntag in ParisLongchamp Gregory Benoist. Nach seinem Erfolg im „Vermeille“ passierte der französische Top-Jockey auch im Qatar Prix Niel den Zielpfosten nach absolvierten 2400 Metern als Erster.
Diesmal im Sattel des von Stephane Wattel trainierten Simca Mille (4,1:1). Von Platz drei aus packte der Tamayuz-Sohn in die Gerade hinein toll an und kam mit jedem Meter besser in Schwung. Im Grunde genommen war früh abzusehen, dass der Wattel-Schützling am Pfosten die Nase vorne haben würde.
Aber Benoist musste sein Reitgeld dann doch noch hart verdienen, denn er hatte alle Mühe seinen Partner gerade zu halten. Lassaut (Jean-Claude Rouget) wurde von weiter hinten noch sehr schnell, kam an den Sieger aber nicht mehr ganz heran. Dritter wurde Andre Fabres True Testament.












