450.000 Euro für Fährhofer Kingman-Sohn!

Jason Litt, US-amerikanischer Agent, war zufrieden, denn er hatte bei der BBAG bekommen, was er wollte. Die Lot-Nummer 62, einen Kingman-Sohn aus der Sarandia, der von der Stiftung Gestüt Fährhof angeboten wurde. Dafür musste er tief in Tasche greifen. Erst bei 450.000 Euro fiel der Hammer.

„Für mich das beste Pferd im Katalog. Er hat eine großartige Ausstrahlung“, so Jason Litt am Freitag in Iffezheim. „Den wollten wir haben, aber man weiß natürlich nie, ob es auch klappt. Jetzt bin ich ziemlich glücklich.“ Litt kaufte im Auftrag eines Klienten, dessen Namen er nicht nennen wollte. Nur so viel war zu erfahren: Der Hengst bleibt in Europa. Für Litt war es eine Premiere bei der BBAG. „Ich bin das erste Mal hier. Alle sind sehr gastfreundlich.“

Davor ging Salve Camlelia (Lot 61), die über Stauffenberg Bloodstock für das Gestüt Höny-Hof angeboten wurde, für 205.000 Euro an Meridian International. Die Le Havre-Stute ist eine Halbschwester des Gruppesiegers Sea Of Sands.  Es war das erste Mal, dass Höny-Hofer bei der Jährlings-Auktion in den Ring kamen. „Wir wollen eine Marktakzeptanz erreichen“, so Gestütsleiter im Vorfeld der Auktion. Dies dürfte mit diesem Zuschlag schon ein gutes Stück geschehen sein.

Über die HFTB Racing Agency kaufte Darius Racing ein weiteres Pferd. Bei 105.000 Euro fiel der Hammer für Sound Attack (Lot 64), eine vom Gestüt Karlshof offerierte rechte Schwester des klassischen Siegers See Hector.

 

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