Alaskasonne – Das sagt das Siegerteam

Mit einem bärenstarken Ritt hat Jockey Andreas Helfenbein Gestüt Röttgens Alaskasonne den ersten Gruppe-Treffer der Karriere beschert.

„Es war klar: wenn es geht, dann geht es nur so“, so der Jockey nach dem Schachzug, das Tempo an der Spitze zu verschleppen und dann wieder einen Satz zu machen. „Es ist eine echte Zicke“, sagte der Jockey über die Stute. „Ich kenne sie seit anderthalb Jahren, aber immer wenn ich sie morgens putzen komme, legt sie die Ohren an.“ Zusammen hat es jetzt doch zum Sieg gereicht.

„Das war das Ziel, warum sie noch in Training geblieben ist: ein Gruppe-Sieg.“ Trainer Markus Klug war sichtlich stolz nach dem Auftritt der Soldier Hollow-Tochter. „Sie hat ja schon oft genug gezeigt, dass sie in diese Klasse gehört. Es war ein taktisch richtig guter Ritt.“

„Die Dreijährigen haben sich nicht leicht getan“, so Klug über seinen Derbyzweiten Schwarzer Peter, der im Ziel Dritter war. „Für ihn war es sicherlich zu langsam, vielleicht sind 2400 Meter doch besser.“

 

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